Attribut:Beschreibung-DE

Aus HI-LONa
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Dies ist ein Attribut des Datentyps Text.

Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)
Unterhalb werden 20 Seiten angezeigt, auf denen für dieses Attribut ein Datenwert gespeichert wurde.
L
Benennt berufsethische Grundsätze sowie rechtliche Vorgaben im Kontext digitaler Gesundheit und wendet diese reflektiert und situationsbedingt im Arbeitsalltag an.  +
Erkennt Situationen und Ereignisse (einschließlich illegaler Praktiken oder unprofessionellen Verhaltens) im Kontext digitaler Gesundheit, die die berufliche, professionelle oder organisatorische Sicherheit oder den Ruf gefährden können und reagiert angemessen.  +
Versteht, bewertet und reflektiert die Auswirkungen digitaler Technologien auf die Rolle der Hebamme, die Gesundheitsversorgung, die Patient:innen-Sicherheit und Interaktion, die Qualität der Versorgung und wendet diese patient:innenorientiert an.  +
Erkennt kulturelle, ethische und sozioökonomische Aspekte beim Zugriff auf und der Nutzung von digitalen Gesundheitsinformationen (Digital Divide) und berücksichtigt diese im Arbeitsalltag.  +
Erläutert die zunehmende Bedeutung der Mensch-Maschinen-Interaktion und reflektiert diese kritisch auf die Hebammen-Patient:innen-Beziehung.  +
Beschreibt Schutzanforderungen für die Vertraulichkeit von Forschungsdaten und benennt geeignete Maßnahmen zu deren Umsetzung.  +
Beschreibt den Nutzen von zentralen digitalen Datensammlungen und -verwaltungen für Forschung und Versorgung im Hebammenwesen.  +
Führt medizinische, systematische Literaturrecherchen in digitalen Literaturdatenbanken durch, wendet Suchsyntax an und beurteilt die Qualität von Wissensquellen.  +
Nutzt Informationen aus verschiedenen digitalen Quellen, bewertet diese kritisch und ermöglicht dadurch eine evidenzbasierte Entscheidungsfindung.  +
Erläutert die Bedeutung von Datenanalysen und beschreibt wie sie die Entscheidungsprozesse in der Versorgung beeinflussen.  +
Erläutert Grundlagen der Datenrepräsentation und Datenanalyse von primären und sekundären Datenquellen sowie die Prinzipien des Data Sharings und Knowledge Management (FAIR-Prinzipien).  +
Beschreibt relevante technologische Entwicklungen (z.B. eMutterpass, eU-Heft, Videosprechstunde, Wearables) und erklärt deren grundsätzliches Einsatzgebiet in der Hebammenversorgung.  +
Erkennt das Potenzial digitaler Gesundheitstechnologien für die Verbesserung der Hebammenversorgung und setzt geeignete Tools evidenzbasiert und patient:innenorientiert ein.  +
Benennt relevante digitale Informationsquellen (z.B. Forschungsergebnisse) für die evidenzbasierte Hebammenarbeit und erklärt, wie diese den Einsatz digitaler Technologien beeinflussen.  +
Erläutert Einsatzszenarien digitaler Gesundheitsanwendungen (z.B. DiGA, Telemedizin, Videokurse) im Kontext des Hebammenwesens und bewertet deren Potenzial für die Versorgung.  +
Berücksichtigt bei der Nutzung digitaler Technologien die Auswirkungen auf Versorgungsqualität, Patient:innensicherheit und die Beziehung zur Patient:in und handelt entsprechend patient:innenorientiert.  +
Beschreibt die Bedeutung des Internet of Medical Things (IoMT) und Wearables in der Hebammenversorgung und erklärt deren Potenzial für das Selbstmanagement von Schwangeren und Wöchner:innen.  +
Erläutert, wie digitale Technologien (z.B. DiGA) die Kontinuität der Hebammenversorgung unterstützt, und beschreibt, wie der Einsatz digitaler Werkzeuge die Beziehungsqualität zur Patient:in beeinflusst.  +
Erkennt und behebt einfache Probleme bei der Nutzung digitaler Gesundheitstechnologien im Arbeitsalltag (z.B. Login-Fehler, Zugriffsrechte) und fordert bei komplexen Problemen gezielt technischen Support an.  +
Erklärt die Notwendigkeit von Ausfallkonzepten bei Technologieversagen und beschreibt, worauf bei der Systemauswahl als selbstständige Hebamme zu achten ist (z.B. Back-Up Lösungen bei Systemausfall).  +