Attribut:Beschreibung-DE
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Dies ist ein Attribut des Datentyps Text.
L
Führt grundlegende Dokumentations- und Recherchefunktionen in praxisrelevanten Anwendungssystemen sicher und selbstständig durch. +
Vergleicht die verschiedenen Arten medizinischer Dokumentation (elektronisch, papierbasiert) hinsichtlich Struktur (standardisierte Dokumentation, Freitext), Einsatzbereichen (z.B. Abrechnung, medizinische Versorgung) und Besonderheiten (z.B. Fehlerquellen, Medienbrüche) und benennt die Unterschiede der klinischen und außerklinischen Dokumentation. +
Erfasst und dokumentiert relevante Daten nach Qualitätsprinzipien (z.B. Aktualität, Vollständigkeit, Genauigkeit) in digitalen Systemen und korrigiert und ergänzt fehlerhafte Daten gemäß rechtlichen Rahmenbedingungen. +
Wählt für die verschiedenen Aufgabenbereiche der Hebammenarbeit geeignete Informationsquellen und Dokumentationsformen aus und begründet die Auswahl. +
Wendet systematisch gesundheitsbezogene Terminologien und Klassifikationen sowie strukturierte Fachsprache sicher in der digitalen Dokumentation an. +
Erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Darstellung von Hebammenpraxen und Kliniken im Internet und für Konsultationen über das Internet. +
Gestaltet die professionelle Online Präsenz (z.B. Praxiswebseite) bewusst, verantwortungsvoll und unter Berücksichtigung rechtlicher Rahmenbedingungen, versteht die Vor- und Nachteile der Online-Präsenz und reflektiert die Auswirkungen des digitalen Fußabdruck in der Nutzung +
Benennt Informations- und Kommunikationstechnologien/-systeme, erläutert die Risiken von plattformübergreifenden Instant-Messaging-Diensten (z.B. WhatsApp, Telegram) und wendet geeignete Kommunikationsplattformen (z.B. KIM) im Arbeitsalltag gezielt an. +
Nutzt digitale Tools zum interprofessionellen Austausch von Gesundheitsinformationen innerhalb der Organisation und mit externen Akteur:innen und kommuniziert sicher und adressat:innen-gerechten mit Patient:innen und anderen Akteur:innen. +
Beschreibt die Chancen und Risiken telemedizinischer Verfahren für die Hebammenarbeit sowie deren Auswirkungen auf Produktivität und Ressourcen und erläutert die grundlegenden organisatorischen und personellen Voraussetzungen. +
Erläutert technische (z.B. Passwortschutz, Zwei-Faktor-Authentifizierung) und organisatorische (z.B. Berechtigungskonzepte) Maßnahmen (TOMs) im Umgang mit Patient:innendaten und begründet deren Notwendigkeit auf Basis der DSGVO. +
Beschreibt den Unterschied zwischen pseudonymisierten und anonymisierten Patient:innendaten, bewertet deren jeweilige Einsatzmöglichkeit und leitet daraus datenschutzkonforme Handlungsoptionen für die Hebammenarbeit ab. +
Beschreibt, was sensible Gesundheits-IT-Datensätze sind und nennt die geltenden Schutzanforderungen (z.B. DSGVO), benennt relevante IT-Sicherheitsrichtlinien und setzt diese eigenverantwortlich um +
Meldet und dokumentiert IT-Fehler, Sicherheitsvorfälle oder Datenschutzverstöße gemäß geltenden gesetzlichen und organisationsinternen Vorgaben (z.B. DSGVO Art.33). +
Beschreibt Grundbegriffe, Methoden und Instrumente des digitalen Qualitäts- und Risikomanagements im Gesundheitswesen und ordnet sie dem Kontext der digitalen Prozesse in der Hebammenversorgung zu. +
Wendet interne (z.B. SOPs) und externe (z.B. Leitlinien) Qualitätsstandards in digitalen Arbeitsprozessen an und bewertet den Einfluss digitaler Qualitätsmetriken (z.B. Dokumentationsvollständigkeit der digitalen Patientenakte) auf klinische Entscheidungen. +
Handelt bei Systemausfällen und Notfallsituationen gemäß festgelegten Notfallprotokollen zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit. +
Erläutert Methoden zur Identifikation und Authentifizierung und demonstriert sichere Anmelde-, Aktivierungs- und Zugriffsverfahren in der Praxis (z.B. bei der ePA der TI). +
Erläutert sicherheitsrelevante Anforderungen, Herausforderungen sowie Maßnahmen zum sicheren Umgang mit dem Internet of Medical Things und Wearables. +
Erläutert die gesetzlichen Grundlagen (z.B. SGB V, KHZG), Verordnungen (z.B. der KBV), Richtlinien (z.B. G-BA-Richtlinien) und Normen (z.B. HL7 FHIR, ISO 2LZ-PIN 7001) im Kontext digitaler medizinischer Dokumentation, Informationssystemen und DiGA. +