Attribut:Beschreibung-DE

Aus HI-LONa
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Dies ist ein Attribut des Datentyps Text.

Unterhalb werden 20 Seiten angezeigt, auf denen für dieses Attribut ein Datenwert gespeichert wurde.
L
Die Studierenden können die verschiedenen Arten medizinischer Dokumentation, ihre Struktur und Einsatzbereiche, insbesondere die Basisdokumentation von Krankenhäusern und Arztpraxen  +
Die Studierenden können Vor- und Nachteile der elektronischen Dokumentation, deren Unterschiede zur Papierdokumentation und die Probleme von Medienbrüchen  +
Die Studierenden können Merkmale für ein medizinisches Dokumentationsverfahren  +
Die Studierenden können ein klinisches Arbeitsplatzsystem (KAS) (i.e. Untersuchungen anfordern, Befunde dokumentieren sowie eine Medikamentenverordnung und einen Arztbrief erstellen)  +
Die Studierenden können Aufgaben und Funktion der unterschiedlichen Arten elektronischer Patientenakten (ärztlich initiiert, einrichtungsbezogen oder einrichtungsübergreifend) sowie der elektronischen Gesundheitsakte (vom Patienten initiiert)  +
Die Studierenden können die Regeln für die Darstellung von Praxen und Kliniken im Internet sowie die Rahmenbedingungen für ärztliche Konsultationen über das Internet  +
Die Studierenden können Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele von Informationssystemen zur Unterstützung von Patienten und Öffentlichkeit (z.B. patientenorientierte Informationssystemarchitekturen und -anwendungen, persönliche Gesundheitsakten, sensorgestützte Informationssysteme)  +
Die Studierenden können die Möglichkeiten der Patienten, mittels Informationsdiensten eine aktive Rolle in ihrer Gesundheitsfürsorge einzunehmen  +
Die Studierenden können die Grundsätze angemessener Dokumentation und des Gesundheitsdatenmanagements (inkl. der Fähigkeit, Gesundheits- und medizinische Kodierungssysteme zu verwenden und aufzubauen)  +
Die Studierenden können Diagnosen mittels ICD-10-GM (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification) für den stationären und ambulanten Bereich   +
Die Studierenden können die Kodierung von Maßnahmen, Eingriffen und Prozeduren mittels OPS  (Operationen- und Prozedurenschlüssel)  +
Die Studierenden können das DRG-System, die zur Ermittlung einer DRG (Diagnosis Related Groups)  erforderlichen Informationen und Werkzeuge, sowie die mit dem DRG-System verbundenen Kennzahlen, auch Entgeltsystem und Zusatzerlöse  +
Die Studierenden können Klassifikationen, Terminologien und Ontologien im Rahmen der Gesundheitsversorgung  +
Die Studierenden können Nomenklaturen, Vokabulare, Terminologien, Ontologien und Taxonomien im BMHI (Biomedical and Health Informatics), z.B. SNOMED CT (Systematized Nomenclature of Human and Veterinary Medicine Clinical Terms), LOINC (Logical Observation Identifiers Names and Codes)  +
Die Studierenden können die Bedeutung von Begriffsordnungen kontrollierten Vokabularen für die Medizin allgemein  +
Die Studierenden können weitere medizinische Klassifikationen und Terminologien und deren Aufbau und Einsatzgebiet  +
Die Studierenden können Lehr- und Lernsysteme   +
Die Studierenden können Informatikmethoden und -instrumente zur Unterstützung von Studium und Ausbildung (inkl. flexibler und Fernunterricht) und E-Learning Technologien (inkl. Internet und World Wide Web)  +
Die Studierenden können Beispiele für Medizinische Lehr- und Lernsysteme  +
Die Studierenden können biomedizinisches Fachwissen  +