Attribut:Beschreibung-DE

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L
die Zertifizierung von Gesundheitsinformationssystemen  +
die Spezifika des Management von Informationssystemen in konkreten Bereichen des Gesundheitswesens und der Forschung  +
für Patentenverwaltungssysteme (PVS) / Systeme zur Patientendatenverwaltung (PDV) die zu verarbeitenden und bereitzustellenden Daten, die Unternehmensaufgaben/-prozesse, die dadurch unterstützt werden sollen sowie deren Nutzergruppen  +
die Studierenden können das Management von Krankenhausinformationssystemen in Bezug auf dessen spezifische Merkmale (technologische Merkmale sowie die Managementperspektive)  +
Erläutert zentrale Begriffe der digitalen Medizin (z.B. mHealth, eHealth, Telemedizin, ) und wendet diese in fachlichen Kontexten des Hebammenwesens korrekt an.  +
Definiert und unterscheidet zentrale Begriffe der medizinischen Informatik (z.B. Informationen, Wissen, Daten, Interoperabilität) und wendet sie in fachlichen Kontexten des Hebammenwesens korrekt an.  +
Beschreibt die Entwicklung der Nursing / Midwifery Informatics, erklärt den Zusammenhang mit der Digitalisierung des Gesundheitswesens und beurteilt dessen Auswirkungen auf die eigene Berufspraxis sowie damit verbundene Chancen und Herausforderungen.  +
Beschreibt die Aufgaben eines Gesundheitsinformationssystems für die klinische und außerklinische Arbeit und benennt die wichtigsten Komponenten (z.B. Patientenverwaltungssystem, Medizinisches Dokumentations- und Anwendungssystem, Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem).  +
Navigiert sicher und selbstständig in einem praxisrelevanten Gesundheitsinformationssystem.  +
Erklärt den Aufbau, die wesentlichen Komponenten (z.B. HBA, eGK, TI-Netz) sowie die wesentlichen Anwendungen (z.B. KIM, ePA) der Telematikinfrastruktur (TI) und beschreibt deren Aufgaben.  +
Beschreibt den Zweck, die Struktur, die Nutzung und Speicherung der ePA (der TI) und veranschaulicht deren Rolle für eine kontinuierliche Versorgung im Rahmen der Hebammenbetreuung.  +
Setzt sich kritisch mit KI-Technologien (z.B. Assistenzsystemen, Diagnoseplattformen, LLMs) im Hebammenwesen auseinander, bewertet deren Realisierbarkeit, Limitationen und Bias sowie ethische und rechtliche Implikationen ihres Einsatzes.  +
Benennt Beispiele für maschinelle Lernverfahren und erläutert die Grundprinzipien derer Funktionsweise.  +
Beschreibt den Begriff der personalisierten Medizin und erläutert medizinische Anwendungen von maschinellen Lernverfahren.  +
Erklärt Funktion, Einsatzmöglichkeiten, Grenzen sowie Vor- und Nachteile klinischer Entscheidungsunterstützungssysteme (CDSS) in der Hebammenversorgung (z.B. CTG-Analyse, Risikoscoring) und benennt Methoden zur Risikominimierung bei deren Nutzung.  +
Definiert das Medizinische Informationsmanagements und beschreibt dessen zentralen Aufgaben anhand von hebammenspezifischen Beispielen.  +
Erläutert den Datenlebenszyklus (Erfassung, Speicherung. Nutzung) und dessen Nutzen für Patient:innen, Forschung und Akteur:innen im Gesundheitswesen.  +
Identifiziert die verfügbaren medizinischen (z.B. ePA der TI) sowie administrativen (z.B. Abrechnungsziffern) Datenquellen und benennt die unterschiedlichen Verwendungszwecke und Nutzungsgruppen.  +
Erläutert die Relevanz standardisierter digitaler Dokumentation und Datenformate bezüglich der interdisziplinären Zusammenarbeit im Gesundheitswesen.  +
Beschreibt und bewertet Datenintegrität und Datenqualität und benennt Maßnahmen zu deren Sicherstellung.  +