Attribut:Beschreibung-DE

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Dies ist ein Attribut des Datentyps Text.

Unterhalb werden 20 Seiten angezeigt, auf denen für dieses Attribut ein Datenwert gespeichert wurde.
L
die Schnittstellen zwischen den IT-Komponenten eines Datenintegrationszentrums - an Hand des Architekturmodells -beschreiben.  +
für Anwendungssystemen für Patienten und pflegende Angehörige die zu verarbeitenden und bereitzustellenden Daten, die Unternehmensaufgaben/-prozesse, die dadurch unterstützt werden sollen sowie deren Nutzergruppen  +
die FAIR-Prinzipien benennen und erläutern, warum sie für die effiziente Nutzung von Gesundheitsdaten zu Forschungszwecken entscheident sind.  +
das grundsätzliche Verarbeitungsverbot von Gesundheitsdaten (sensible Daten nach DSGVO) und die Notwendigkeit einer gesetzlichen Grundlage, wenn Gesundheitsdaten dennoch für die Forschung verarbeitet werden sollen, verdeutlichen.  +
Kategorien von Erlaubnistatbeständen sowie die übliche Art der Dokumentation und der Prozesse der "Freigabe" nennen.  +
den Unterschied zwischen Pseudonymisierung und Anonymisierung im Rahmen der De-Identifizierung von Gesundheitsdaten erklären sowie die jeweiligen Verantwortlichkeiten benennen.  +
den Unterschied zwischen einer zentralen und einer dezentralen Analyse, im Bezug auf die datenschutzkonforme Verarbeitung sensibler Gesundheitsdaten erläutern.  +
die Möglichkeiten einer datenschutzkonformen Verarbeitung sensibler Gesundheitsdaten im Rahmen des sogenannten Privacy Preserving Processing benennen.  +
Inhalte und Ziele des European Health Data Space (EHDS) beschreiben.  +
aufführen, welche Formen der Nutzung von Gesundheitsdaten durch das Gesundheitsdaten-Nutzungsgesetz (GDNG) geregelt werden.  +
die wichtigsten Informationen zur Medizinprodukterichtlinie (Medical Device Regulation, MDR) nennen und sind bzgl der Thematik sensibilisiert, wenn innerhalb eines DIZ Software entwickelt wird.  +
Die Studierenden können Grundkonzepte, Anwendungen und Einbindung des Ubiquitous Computing (z.B. ubiquitäre, sensorgestützte und umgebungsbasierte Technologien im Gesundheitswesen, gesundheitsfördernde Technologien, ubiquitäre Gesundheitssysteme und Ambient Assisted Living - Smarthome)  +
Architekturstile für Gesundheitsinformationssysteme (z. B. monolithisch, "best-of-bread", verteilte Architektur, Stern-Kommunikation)  +
Interoperabilität und Standards für Gesundheitsinformationssysteme (z.B. HL7 mit HL7 Version 2.x, Version 3 (insb. CDA) sowie FHIR, IHE, openEHR, ISO 13606, DICOM und die deutschen xDT-Standards für den ambulanten Bereich. Die Verknüpung zu Standards für semantische Referenezsysteme (SNOMED-CT, LOINC, ICD etc.)  +
für Gesundheitsinformationssysteme die physische Interoperabilität und die Integration durch Kommunikationsnetze  +
das Prinzip der Telematikinfrastruktur  +
Aufgaben und Funktionen von elektronischer Gesundheitskarte (eGK) und Heilberufeausweis (HBA)  +
Methoden und Ansätze zur regionalen Vernetzung und intersektoralen Versorgung (eHealth, Gesundheitstelematikanwendungen und organisationsübergreifender Informationsaustausch)  +
zu verarbeitende und bereitzustellende Daten und Unternehmensaufgaben/Prozesse, die durch verschiedene Arten von Anwendungssystemen in Gesundheitseinrichtungen (ambulanter und stationärer Sektor, öffentliche Versorgung) unterstützt werden sollen sowie deren Nutzergruppen  +
die Architektur von einrichtungsübergreifenden Gesundheitsinformationssystemen (Master-Patient Index - IHE/PIX-Profil, eGK)  +