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LZ-ID |
Domäne |
Lernzieltext |
Niveau 1 |
Niveau 2 |
Niveau 3 |
Niveau 4 |
Thema |
Rolle |
übergeordnetes LZ |
Versionsschritt
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1.1.1.1 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden können Informatikmethoden und -instrumente zur Unterstützung von Studium und Ausbildung (inkl. flexiblem und Fernunterricht) und E-Learning Technologien (inkl. Internet und World Wide Web) erklären und nutzen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Nutzung persönlicher Werkzeuge der Informationsverarbeitung für die Dokumentation, für die persönliche Kommunikation inkl. Internet-Zugang, für Publikationen und für grundlegende Statistik (IMIA: 1.4) |
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1.1.1.2 |
Kapitel 1 |
Studierende sind mit Aufbau und Eigenschaften von Dateisystemen vertraut und können auch netz- und cloudbasierte Dateisysteme zur Organisation von Dateiablagen auch für Arbeitsteams nutzen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Nutzung persönlicher Werkzeuge der Informationsverarbeitung für die Dokumentation, für die persönliche Kommunikation inkl. Internet-Zugang, für Publikationen und für grundlegende Statistik (IMIA: 1.4) |
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1.1.1.3 |
Kapitel 1 |
Studierende sind mit Aufbau und Eigenschaften typischer Office-Systeme vertraut und können Textverarbeitungssysteme, Präsentationssysteme, Tabellenkalkulationssysteme, Notizsysteme und E-Mail-Clients effizient nutzen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Nutzung persönlicher Werkzeuge der Informationsverarbeitung für die Dokumentation, für die persönliche Kommunikation inkl. Internet-Zugang, für Publikationen und für grundlegende Statistik (IMIA: 1.4) |
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1.1.2.1 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden kennen die Fachgebiete der Medizinischen Informatik, des Medizinischen Informationsmanagements und der Biomedizinischer Informatik und können diese begrifflich definieren und gegeneinander abgrenzen sowie wesentliche Untergebiete benennen |
Kennen & Verstehen |
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Entwicklung der Fachgebiete als Disziplin und als Berufsfeld (IMIA: 1.1) |
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1.1.2.2 |
Kapitel 1 |
Studierenden können typische Problem- und Aufgabenstellungen der Fachgebiete (Bio-)Medizinische Informatik und Medizinisches Informationsmanagement im Kontext der medizinischen Versorgung und Forschung benennen. |
Kennen & Verstehen |
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Entwicklung der Fachgebiete als Disziplin und als Berufsfeld (IMIA: 1.1) |
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1.1.2.3 |
Kapitel 1 |
Studierende können die historische Entwicklung der Fachgebiete (Bio-)Medizinische Informatik und Medizinisches Informationsmanagement im Kontext der Entwicklung der medizinischen Versorgung und Forschung erläutern. |
Kennen & Verstehen |
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Entwicklung der Fachgebiete als Disziplin und als Berufsfeld (IMIA: 1.1) |
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1.1.3.1 |
Kapitel 1 |
Studierende können die Bedeutung systematischer Informationsverarbeitung für ein effektives Gesundheitssystem erläutern. |
Kennen & Verstehen |
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Bedeutung einer systematischen Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen, Mehrwert bzw. Nutzen und Grenzen von IT im Gesundheitswesen (IMIA: 1.2) |
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1.1.3.2 |
Kapitel 1 |
Studierende können erläutern, wie Betrieb und Management von Gesundheitsversorgungseinrichtungen durch IT-Systeme unterstützt werden können. |
Kennen & Verstehen |
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Bedeutung einer systematischen Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen, Mehrwert bzw. Nutzen und Grenzen von IT im Gesundheitswesen (IMIA: 1.2) |
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1.1.3.3 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die Facetten der Unterstützung medizinischen Handelns durch IT-Systeme und können Grenzen benennen. |
Kennen & Verstehen |
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Bedeutung einer systematischen Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen, Mehrwert bzw. Nutzen und Grenzen von IT im Gesundheitswesen (IMIA: 1.2) |
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1.1.3.4 |
Kapitel 1 |
Studierende können erläutern, wie medizinische Forschung durch IT-Systeme unterstützt werden kann. |
Kennen & Verstehen |
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Bedeutung einer systematischen Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen, Mehrwert bzw. Nutzen und Grenzen von IT im Gesundheitswesen (IMIA: 1.2) |
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1.1.3.5 |
Kapitel 1 |
Studierende können das Problem semantischer Interoperabilität unter Bezugnahme auf den Aufbau medizinischer Dokumentation sowie die Integration von Informationssystemen des Gesundheitssystems erläutern. |
Kennen & Verstehen |
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Bedeutung einer systematischen Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen, Mehrwert bzw. Nutzen und Grenzen von IT im Gesundheitswesen (IMIA: 1.2) |
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1.1.4.1 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden können die Grundsätze angemessener Dokumentation und des Gesundheitsdatenmanagements (inkl. der Fähigkeit, Gesundheits- und medizinische Kodierungssysteme zu verwenden und aufzubauen) nennen und anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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Effiziente und verantwortungsvolle Nutzung von Werkzeugen der Informationsverarbeitung zur Unterstützung von Fachkräften der Gesundheitsversorgung und ihrer Entscheidungsfindung (IMIA: 1.3) |
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1.1.4.2 |
Kapitel 1 |
Studierende können Grundlagen der medizinischen Entscheidungsfindung sowie diagnostische und therapeutische Strategien nennen und am Beispiel von Use Cases/ausgewählten Krankheitsbildern erläutern. |
Kennen & Verstehen |
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Effiziente und verantwortungsvolle Nutzung von Werkzeugen der Informationsverarbeitung zur Unterstützung von Fachkräften der Gesundheitsversorgung und ihrer Entscheidungsfindung (IMIA: 1.3) |
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1.1.4.3 |
Kapitel 1 |
Studierende können politische, regulatorische und ethische Rahmenbedingungen für den Umgang mit Informationen im Gesundheitswesen nennen, erläutern und aktiv berücksichtigen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Effiziente und verantwortungsvolle Nutzung von Werkzeugen der Informationsverarbeitung zur Unterstützung von Fachkräften der Gesundheitsversorgung und ihrer Entscheidungsfindung (IMIA: 1.3) |
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1.1.4.4 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden können einen effizienten und verantwortungsvollen Einsatz von Informationsverarbeitungswerkzeugen zur Unterstützung der Versorgungspraxis und der Entscheidungsfindung von Angehörigen der Gesundheitsberufe planen und durchführen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Effiziente und verantwortungsvolle Nutzung von Werkzeugen der Informationsverarbeitung zur Unterstützung von Fachkräften der Gesundheitsversorgung und ihrer Entscheidungsfindung (IMIA: 1.3) |
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1.2.1.1 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden kennen grundlegende Möglichkeiten der Literaturbeschaffung und die Grundlagen der Regeln für die Formalerschließung in wissenschaftlichen Bibliotheken. Sie verstehen die Funktionsweise des Bibliotheksverwaltungssystems in wissenschaftlichen Bibliotheken. Studierende kennen die wichtigsten allgemeinen und fachrelevanten Informationsmittel und sind in der Lage, diese bei gegebenem Informationsbedarf anzuwenden. Studierende können fachliche Problemstellungen analysieren und in Suchstrategien für relevante Informationsmittel umsetzen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Informationskompetenz: Klassifikationssysteme für Bibliotheken, systematische Terminologien des Gesundheitswesens und ihre Codierungen, Methoden der Literatursuche, Forschungsmethoden und Forschungsparadigmen (IMIA: 1.5) |
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1.2.1.2 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die Bedeutung von Fachdatenbanken als Quellen für Fachinformation. Sie haben Verständnis für den Aufbau, die Struktur und die davon abgeleitete Nutzung von Fachdatenbanken und können darin recherchieren. Sie verstehen die Funktion von inhaltlicher Erschließung und können sie am Beispiel des MESH für Medline/PubMed sachlich richtig anwenden. Die Studierenden kennen die thematische Abdeckung und Qualitätskriterien wesentlicher medizinischer Datenbanken im WWW. |
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Anwenden & Analysieren |
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Informationskompetenz: Klassifikationssysteme für Bibliotheken, systematische Terminologien des Gesundheitswesens und ihre Codierungen, Methoden der Literatursuche, Forschungsmethoden und Forschungsparadigmen (IMIA: 1.5) |
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1.2.1.3 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden kennen quantitative und qualitative Forschungsmethoden und Schritte im Forschungsprozess und können diese anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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Informationskompetenz: Klassifikationssysteme für Bibliotheken, systematische Terminologien des Gesundheitswesens und ihre Codierungen, Methoden der Literatursuche, Forschungsmethoden und Forschungsparadigmen (IMIA: 1.5) |
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1.2.2.1 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen und verstehen die grundlegenden Begriffe und Konzepte der Dokumentations- und Ordnungslehre sowie des Information Retrieval. |
Kennen & Verstehen |
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Prinzipien der Dokumentation und des Datenmanagements im Gesundheitswesen einschließlich der Fähigkeit, medizinische und gesundheitsbezogene Codiersysteme zu nutzen; Konstruktion medizinischer und gesundheitsbezogener Codiersysteme (IMIA: 1.11) |
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1.2.2.2 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden kennen die Grundprinzipien und gesetzlichen Rahmenbedingungen der Medizinischen Dokumentation. Sie sind in der Lage, diese praktisch und unter Anwendung für die Praxis typischer Dokumentationssysteme umzusetzen. Sie kennen und verstehen den Aufbau typischer medizinischer Dokumentationen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Prinzipien der Dokumentation und des Datenmanagements im Gesundheitswesen einschließlich der Fähigkeit, medizinische und gesundheitsbezogene Codiersysteme zu nutzen; Konstruktion medizinischer und gesundheitsbezogener Codiersysteme (IMIA: 1.11) |
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1.2.2.3 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden sind in der Lage, für eine gegebene medizinische Dokumentationsaufgabe das geeignete Dokumentationssystem auszuwählen oder zu entwerfen und die Datenbankgrundlage des Dokumentationssystems fachgerecht anzulegen beziehungsweise zu konfigurieren. |
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Bewerten & Synthetisieren |
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Prinzipien der Dokumentation und des Datenmanagements im Gesundheitswesen einschließlich der Fähigkeit, medizinische und gesundheitsbezogene Codiersysteme zu nutzen; Konstruktion medizinischer und gesundheitsbezogener Codiersysteme (IMIA: 1.11) |
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1.2.2.4 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden sind in der Lage, für eine gegebene medizinische Dokumentationsaufgabe das geeignete Dokumentationssystem auszuwählen oder zu entwerfen und die Datenbankgrundlage des Dokumentationssystems fachgerecht anzulegen beziehungsweise zu konfigurieren. Sie kennen und verstehen die Methoden der strukturierten Datenerfassung. |
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Anwenden & Analysieren |
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Prinzipien der Dokumentation und des Datenmanagements im Gesundheitswesen einschließlich der Fähigkeit, medizinische und gesundheitsbezogene Codiersysteme zu nutzen; Konstruktion medizinischer und gesundheitsbezogener Codiersysteme (IMIA: 1.11) |
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1.2.3.1 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden kennen und verstehen die grundlegenden Begriffe der allgemeinen Terminologielehre und die Bedeutung von Ordnungssystemen für die medizinische Dokumentation. Sie kennen und verstehen Inhalt, Struktur und Anwendungsbereich der wichtigsten medizinischen Klassifikations- und Terminologiesysteme und können ausgewählte med. Ordnungssysteme praktisch anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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Prinzipien der Datenrepräsentation und Datenanalyse aus Primär- und Sekundärquellen, des Data Mining, der Data Warehouses und des Wissensmanagements (IMIA: 1.14) |
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| ➔ |
1.2.3.2 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden kennen die Prinzipien objektorientierter Analyse und Datenmodellierung sowie die Unified Modelling Language und können diese anwenden. Sie können einen Problembereich in ein objektorientiertes Datenmodell überführen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Prinzipien der Datenrepräsentation und Datenanalyse aus Primär- und Sekundärquellen, des Data Mining, der Data Warehouses und des Wissensmanagements (IMIA: 1.14) |
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1.2.3.3 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden beherrschen die für den fachgerechten Einsatz von XML erforderlichen theoretischen Grundlagen. Sie sind in der Lage XML-Dateien mit den dafür geeigneten Werkzeugen zu erstellen, zu durchsuchen und zu bearbeiten. |
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Anwenden & Analysieren |
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Prinzipien der Datenrepräsentation und Datenanalyse aus Primär- und Sekundärquellen, des Data Mining, der Data Warehouses und des Wissensmanagements (IMIA: 1.14) |
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| ➔ |
1.2.3.4 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden kennen die wichtigsten Konzepte des Semantischen Webs und sind in der Lage einfache Sachverhalte in den auf XML basierenden Sprachen des Semantischen Webs zu modellieren. |
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Anwenden & Analysieren |
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Prinzipien der Datenrepräsentation und Datenanalyse aus Primär- und Sekundärquellen, des Data Mining, der Data Warehouses und des Wissensmanagements (IMIA: 1.14) |
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1.2.3.5 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen Anwendungsszenarien und Architekturkonzepte von Data Warehouses, das Datenmodell, Speicherung und Anfragerealisierung im Warehouse und können typische Fragestellungen in Data Warehouses bearbeiten, d.h. Data-Warehouses entwerfen und betreiben. |
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Anwenden & Analysieren |
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Prinzipien der Datenrepräsentation und Datenanalyse aus Primär- und Sekundärquellen, des Data Mining, der Data Warehouses und des Wissensmanagements (IMIA: 1.14) |
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1.2.3.6 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden kennen die wichtigsten Data-Mining-Verfahren für die Informationsextraktion aus strukturierten und unstrukturierten Daten und können diese selbständig auf typische Fragestellungen des Anwendungsgebiets anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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Prinzipien der Datenrepräsentation und Datenanalyse aus Primär- und Sekundärquellen, des Data Mining, der Data Warehouses und des Wissensmanagements (IMIA: 1.14) |
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1.2.3.7 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden kennen grundlegende Modelle des Wissensmanagements. Sie können die Bedeutung von Wissensmanagements für den Unternehmenserfolg beschreiben und in Anwendungsszenarien zielgerichtet Methoden des Wissensmanagements auswählen und gestalten. |
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Anwenden & Analysieren |
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Prinzipien der Datenrepräsentation und Datenanalyse aus Primär- und Sekundärquellen, des Data Mining, der Data Warehouses und des Wissensmanagements (IMIA: 1.14) |
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| ➔ |
1.3.1.1 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen wichtige Typen von Anwendungssystemen im ambulanten und stationären Bereich sowie im Bereich der öffentlichen Versorgung und können beschreiben, welche Unternehmensaufgabe sie jeweils unterstützen. |
Kennen & Verstehen |
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Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele für Anwendungssysteme in der Gesundheitsversorgung (z.B. Anwendungssysteme für Krankenhäuser, Arztpraxen, Rehabilitation und Pflege sowie für den Patienten) (IMIA: 1.6) |
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1.3.1.2 |
Kapitel 1 |
Studierende können für wichtige Typen von Anwendungssystemen deren jeweilige typische Funktionalität und Nutzergruppe beschreiben. |
Kennen & Verstehen |
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Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele für Anwendungssysteme in der Gesundheitsversorgung (z.B. Anwendungssysteme für Krankenhäuser, Arztpraxen, Rehabilitation und Pflege sowie für den Patienten) (IMIA: 1.6) |
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| ➔ |
1.3.1.3 |
Kapitel 1 |
Studierende können erläutern, wie verschiedene Anwendungssysteme gemeinsam die Informationslogistik in einer Gesundheitseinrichtung unterstützen. |
Kennen & Verstehen |
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Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele für Anwendungssysteme in der Gesundheitsversorgung (z.B. Anwendungssysteme für Krankenhäuser, Arztpraxen, Rehabilitation und Pflege sowie für den Patienten) (IMIA: 1.6) |
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| ➔ |
1.3.1.4 |
Kapitel 1 |
Studierende können an einem konkreten Beispiel einer Gesundheitseinrichtung die verwendeten Anwendungssysteme identifizieren und korrekt benennen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele für Anwendungssysteme in der Gesundheitsversorgung (z.B. Anwendungssysteme für Krankenhäuser, Arztpraxen, Rehabilitation und Pflege sowie für den Patienten) (IMIA: 1.6) |
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| ➔ |
1.3.1.5 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die Aufgaben des IT-Risikomanagements und können zugehörige Standards nennen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele für Anwendungssysteme in der Gesundheitsversorgung (z.B. Anwendungssysteme für Krankenhäuser, Arztpraxen, Rehabilitation und Pflege sowie für den Patienten) (IMIA: 1.6) |
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| ➔ |
1.3.2.1 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die wichtigsten Kommunikations- und Interoperabilitätsstandards im Kontext der Informationssysteme des Gesundheitswesens und verstehen den grundsätzlichen Aufbau dieser Standards sowie deren Eignung für verschiedene Kommunikationsvorgänge. |
Kennen & Verstehen |
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Architekturen von Informationssystemen der Gesundheitsversorgung, Ansätze und Standards für Kommunikation und Interoperabilität (HL7, DICOM, IHE, ....) sowie für Schnittstellen- und Integrationskonzepte im Kontext komponentenbasierter Architekturparadigme |
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| ➔ |
1.3.2.2 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die Bedeutung von Kommunikationsservern für die nachrichtenbasierte Kommunikation und deren Aufgaben und zentralen Funktionen. |
Kennen & Verstehen |
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Architekturen von Informationssystemen der Gesundheitsversorgung, Ansätze und Standards für Kommunikation und Interoperabilität (HL7, DICOM, IHE, ....) sowie für Schnittstellen- und Integrationskonzepte im Kontext komponentenbasierter Architekturparadigme |
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| ➔ |
1.3.2.3 |
Kapitel 1 |
Studierende können einen vorgegebenen Kommunikationsstandard nutzen, um Informationen zwischen Sender und Empfänger auszutauschen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Architekturen von Informationssystemen der Gesundheitsversorgung, Ansätze und Standards für Kommunikation und Interoperabilität (HL7, DICOM, IHE, ....) sowie für Schnittstellen- und Integrationskonzepte im Kontext komponentenbasierter Architekturparadigme |
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| ➔ |
1.3.2.4 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen verschiedene Architekturformen von Krankenhausinformationssystemen mit ihren Vor- und Nachteilen und können diese an einem konkreten Beispiel erläutern. |
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Anwenden & Analysieren |
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Architekturen von Informationssystemen der Gesundheitsversorgung, Ansätze und Standards für Kommunikation und Interoperabilität (HL7, DICOM, IHE, ....) sowie für Schnittstellen- und Integrationskonzepte im Kontext komponentenbasierter Architekturparadigme |
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| ➔ |
1.3.2.5 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen verschiedene Integrationsbedingungen in Krankenhausinformationssystemen und können an einem konkreten Beispiel beschreiben, inwiefern diese erfüllt sind bzw. was die Konsequenzen bei einer Nicht-Erfüllung sind. |
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Bewerten & Synthetisieren |
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Architekturen von Informationssystemen der Gesundheitsversorgung, Ansätze und Standards für Kommunikation und Interoperabilität (HL7, DICOM, IHE, ....) sowie für Schnittstellen- und Integrationskonzepte im Kontext komponentenbasierter Architekturparadigme |
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| ➔ |
1.3.2.6 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen das Problem der eindeutigen Patientenidentifikation und Lösungsmöglichkeiten dazu in verteilten Systemen. |
kennen |
anwenden |
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Architekturen von Informationssystemen der Gesundheitsversorgung, Ansätze und Standards für Kommunikation und Interoperabilität (HL7, DICOM, IHE, ....) sowie für Schnittstellen- und Integrationskonzepte im Kontext komponentenbasierter Architekturparadigme |
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| ➔ |
1.3.3.1 |
Kapitel 1 |
Studierende können die Aufgabe des strategischen, taktischen und operativen Managements von Informationssystemen beschreiben und voneinander abgrenzen. |
Kennen & Verstehen |
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Management von Informationssystemen des Gesundheitswesens (Management von Gesundheitsinformationen, strategisches und taktisches Informationsmanagement, IT-Governance, IT-Servicemanagement, rechtliche und regulatorische Aspekte) (IMIA: 1.8) |
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| ➔ |
1.3.3.2 |
Kapitel 1 |
Studierende können den Zweck und Aufbau einer IT-Strategie darstellen und diese an einem konkreten Beispiel erläutern und auch darstellen, wie im Sinne der IT Governance die IT-Strategie mit der Unternehmensstrategie zusammen hängt. |
Kennen & Verstehen |
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Management von Informationssystemen des Gesundheitswesens (Management von Gesundheitsinformationen, strategisches und taktisches Informationsmanagement, IT-Governance, IT-Servicemanagement, rechtliche und regulatorische Aspekte) (IMIA: 1.8) |
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| ➔ |
1.3.3.3 |
Kapitel 1 |
Studierende können Zweck und Inhalt wichtiger Normen und Standards im Bereich des IT-Management in Gesundheitseinrichtungen übersichtsartig beschreiben. |
Kennen & Verstehen |
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Management von Informationssystemen des Gesundheitswesens (Management von Gesundheitsinformationen, strategisches und taktisches Informationsmanagement, IT-Governance, IT-Servicemanagement, rechtliche und regulatorische Aspekte) (IMIA: 1.8) |
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| ➔ |
1.3.3.4 |
Kapitel 1 |
Studierende können beschreiben, wie Organisationsstrukturen für das IT-Management aussehen können und was ihre Vor- und Nachteile sind. |
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Anwenden & Analysieren |
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Management von Informationssystemen des Gesundheitswesens (Management von Gesundheitsinformationen, strategisches und taktisches Informationsmanagement, IT-Governance, IT-Servicemanagement, rechtliche und regulatorische Aspekte) (IMIA: 1.8) |
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1.3.3.5 |
Kapitel 1 |
Studierende können für eine ausgewählte Organisationseinheit eine IT-Strategie skizzieren und begründen. |
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Bewerten & Synthetisieren |
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Management von Informationssystemen des Gesundheitswesens (Management von Gesundheitsinformationen, strategisches und taktisches Informationsmanagement, IT-Governance, IT-Servicemanagement, rechtliche und regulatorische Aspekte) (IMIA: 1.8) |
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| ➔ |
1.3.4.1 |
Kapitel 1 |
Studierende können erläutern, wieso Informationssysteme sozio-technische Systeme sind und was diese Erkenntnis für das IT-Management bedeutet. |
Kennen & Verstehen |
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Sozio-organisatorische und sozio-technische Aspekte einschließlich Prozess- und Systemanalysen+ Prozessmodellierung+ Prozessgestaltung+ Prozessreorganisation (IMIA: 1.13) |
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1.3.4.2 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen Methoden zur Systemanalyse und sind in der Lage, diese im klinischen Umfeld zielgerichtet einzusetzen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Sozio-organisatorische und sozio-technische Aspekte einschließlich Prozess- und Systemanalysen+ Prozessmodellierung+ Prozessgestaltung+ Prozessreorganisation (IMIA: 1.13) |
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1.3.4.4 |
Kapitel 1 |
Studierende können einen modellierten klinischen Prozess mittels geeigneter Bewertungsmethoden bewerten und anschließend zielgerichtet reorganisieren. |
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Bewerten & Synthetisieren |
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Sozio-organisatorische und sozio-technische Aspekte einschließlich Prozess- und Systemanalysen+ Prozessmodellierung+ Prozessgestaltung+ Prozessreorganisation (IMIA: 1.13) |
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| ➔ |
1.3.5.1 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen den Begriff der Informationssicherheit und können die verschiedenen Aspekte der Informationssicherheit definieren und an Beispielen erläutern. |
Kennen & Verstehen |
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Ethische Fragen und Bedeutung der Informationssicherheit einschließlich Verantwortlichkeit des klinischen Personals+ der Leitungsebene sowie der BMI-Spezialisten sowie Aspekte der Vertraulichkeit+ des Schutzes und der Sicherheit von Patientendaten |
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| ➔ |
1.3.5.2 |
Kapitel 1 |
Studierende verstehen die Notwendigkeit des Schutzes sensibler Daten und können sowohl Ziele als auch Maßnahmen des Datenschutzes erläutern. |
Kennen & Verstehen |
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Ethische Fragen und Bedeutung der Informationssicherheit einschließlich Verantwortlichkeit des klinischen Personals+ der Leitungsebene sowie der BMI-Spezialisten sowie Aspekte der Vertraulichkeit+ des Schutzes und der Sicherheit von Patientendaten |
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| ➔ |
1.3.5.4 |
Kapitel 1 |
Studierende können für eine konkrete Situation darstellen, welche Aspekte der Informationssicherheit verletzt wurden und welche Auswirkungen dies auf die Patientenversorgung haben kann. |
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Anwenden & Analysieren |
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Ethische Fragen und Bedeutung der Informationssicherheit einschließlich Verantwortlichkeit des klinischen Personals+ der Leitungsebene sowie der BMI-Spezialisten sowie Aspekte der Vertraulichkeit+ des Schutzes und der Sicherheit von Patientendaten |
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| ➔ |
1.3.5.5 |
Kapitel 1 |
Studierende können erläutern, welche Personengruppen jeweils für verschiedene Aspekte der Informationssicherheit verantwortlich sind. |
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Anwenden & Analysieren |
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Ethische Fragen und Bedeutung der Informationssicherheit einschließlich Verantwortlichkeit des klinischen Personals+ der Leitungsebene sowie der BMI-Spezialisten sowie Aspekte der Vertraulichkeit+ des Schutzes und der Sicherheit von Patientendaten |
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| ➔ |
1.3.6.1 |
Kapitel 1 |
Studierende verstehen die Notwendigkeit, Informationssysteme systematisch bezüglich Effektivität und Effizienz sowie bezüglich unerwünschter Auswirkungen zu evaluieren. |
Kennen & Verstehen |
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Evaluation und Bewertung von Informationssystemen, einschließlich Studiendesign, Auswahl und Triangulation von (quantitativen und qualitativen) Methoden; Evaluierung von Ergebnis und Auswirkung, ökonomische Evaluierung, unerwünschte Auswirkungen |
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| ➔ |
1.3.6.2 |
Kapitel 1 |
Studierende sind in der Lage, in einer gegebenen Situation Ziele und Fragestellungen einer Evaluation zu formulieren und diese zu begründen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Evaluation und Bewertung von Informationssystemen, einschließlich Studiendesign, Auswahl und Triangulation von (quantitativen und qualitativen) Methoden; Evaluierung von Ergebnis und Auswirkung, ökonomische Evaluierung, unerwünschte Auswirkungen |
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| ➔ |
1.3.6.3 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen wesentliche quantitative und qualitative Methoden der Datenerhebung und Datenauswertung sowie typische Studiendesigns für Evaluationsstudien. |
Kennen & Verstehen |
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Evaluation und Bewertung von Informationssystemen, einschließlich Studiendesign, Auswahl und Triangulation von (quantitativen und qualitativen) Methoden; Evaluierung von Ergebnis und Auswirkung, ökonomische Evaluierung, unerwünschte Auswirkungen |
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| ➔ |
1.3.6.4 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die wesentlichen Schritte einer Evaluationsstudie und sind in der Lage, einen Evaluationsplan zu erstellen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Evaluation und Bewertung von Informationssystemen, einschließlich Studiendesign, Auswahl und Triangulation von (quantitativen und qualitativen) Methoden; Evaluierung von Ergebnis und Auswirkung, ökonomische Evaluierung, unerwünschte Auswirkungen |
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| ➔ |
1.3.6.5 |
Kapitel 1 |
Studierende sind in der Lage, über eine Literaturrecherche Evaluationsstudien zu suchen und deren Ergebnis und Qualität kritisch zu würdigen. |
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Bewerten & Synthetisieren |
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Evaluation und Bewertung von Informationssystemen, einschließlich Studiendesign, Auswahl und Triangulation von (quantitativen und qualitativen) Methoden; Evaluierung von Ergebnis und Auswirkung, ökonomische Evaluierung, unerwünschte Auswirkungen |
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| ➔ |
1.3.7.1 |
Kapitel 1 |
Studierende können Zweck und Aufbau systematischer Reviews und Metanalysen darstellen und verstehen deren Notwendigkeit als Basis einer Evidenzbasierten Medizinischen Informatik. |
Kennen & Verstehen |
Anwenden & Analysieren |
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Systematische Reviews und Metaanalysen, Evidenzbasierte Medizinische Informatik (IMIA: 1.19) |
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| ➔ |
1.3.7.2 |
Kapitel 1 |
Studierende können zu einer gegebenen Fragestellung systematische Reviews und Metaanalysen suchen und ihre Schlussfolgerung kritisch würdigen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Systematische Reviews und Metaanalysen, Evidenzbasierte Medizinische Informatik (IMIA: 1.19) |
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1.4.1.1 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die wesentlichen Herausforderungen im Gesundheitswesen und die Motivation und den Wertebeitrag telematischer Lösungen, sie kennen die wesentlichen Interaktionsszenarien und können anhand einer Anwendungstaxonomie vorhandene Lösungsansätze einordnen. |
Kennen & Verstehen |
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Methoden und Ansätze zur regionalen Vernetzung und integrierten Versorgung (eHealth, Telematikanwendungen im Gesundheitswesen, Gesundheitstelematikplattformen, einrichtungsübergreifender Informationsaustausch, Versorgungsforschung) (IMIA: 1.10) |
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1.4.1.2 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die wichtigsten Aspekte von und Lösungsansätze für verteilte Systeme und verstehen wie Informationssysteme zusammenarbeiten und auf welchen Ebenen Integration erfolgen muss und können Lösungsansätze analysieren und entwerfen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Methoden und Ansätze zur regionalen Vernetzung und integrierten Versorgung (eHealth, Telematikanwendungen im Gesundheitswesen, Gesundheitstelematikplattformen, einrichtungsübergreifender Informationsaustausch, Versorgungsforschung) (IMIA: 1.10) |
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| ➔ |
1.4.1.3 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die gesetzlichen Regelungen für den Aufbau der nationalen Telematikinfrastruktur und ihrer Anwendungen. |
Kennen & Verstehen |
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Methoden und Ansätze zur regionalen Vernetzung und integrierten Versorgung (eHealth, Telematikanwendungen im Gesundheitswesen, Gesundheitstelematikplattformen, einrichtungsübergreifender Informationsaustausch, Versorgungsforschung) (IMIA: 1.10) |
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| ➔ |
1.4.1.4 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die wesentlichen Komponenten einer Gesundheitstelematikplattform sowie dafür vorhandene Standards sowie die Elemente der geplanten nationalen Telematikinfratruktur (TI). |
Kennen & Verstehen |
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Methoden und Ansätze zur regionalen Vernetzung und integrierten Versorgung (eHealth, Telematikanwendungen im Gesundheitswesen, Gesundheitstelematikplattformen, einrichtungsübergreifender Informationsaustausch, Versorgungsforschung) (IMIA: 1.10) |
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| ➔ |
1.4.1.5 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen den CDA-basierten elektronischen Arztbrief und seine Möglichkeiten für eine Arztbriefkommunikation und können Kommunikationslösungen bewerten und planen und umsetzen. |
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Bewerten & Synthetisieren |
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Methoden und Ansätze zur regionalen Vernetzung und integrierten Versorgung (eHealth, Telematikanwendungen im Gesundheitswesen, Gesundheitstelematikplattformen, einrichtungsübergreifender Informationsaustausch, Versorgungsforschung) (IMIA: 1.10) |
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| ➔ |
1.4.1.6 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen das Potenzial für die Versorgungsforschung und ein lernendes Gesundheitssystem. |
Kennen & Verstehen |
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Methoden und Ansätze zur regionalen Vernetzung und integrierten Versorgung (eHealth, Telematikanwendungen im Gesundheitswesen, Gesundheitstelematikplattformen, einrichtungsübergreifender Informationsaustausch, Versorgungsforschung) (IMIA: 1.10) |
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| ➔ |
1.4.2.1 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die Ziele von einrichtungsübergreifenden Akten und den Wertebeitrag in Abgrenzung zur reinen Punkt2Punkt-Arztbriefkommuniktion, sie kennen verschiedenen Aktentypen und deren Merkmale und Einteilungskriterien im Detail und können Lösungsansätze für gegebene Problemstellungen skizzieren. |
Kennen & Verstehen |
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Struktur, Design- und Analyseprinzipien für Gesundheitsakten einschließlich der Begriffe Datenqualität, Minimaldatensatz sowie Architektur und allgemeine Anwendungen von elektronischen Patienten- und Gesundheitsakten (IMIA: 1.12) |
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| ➔ |
1.4.2.2 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen den Unterschied zwischen Dokumentenakten und granularen phänomenbasierten Akten sowie Standards zu den Paradigmen und können letztere zur Dokumenten- und Aktengestaltung anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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Struktur, Design- und Analyseprinzipien für Gesundheitsakten einschließlich der Begriffe Datenqualität, Minimaldatensatz sowie Architektur und allgemeine Anwendungen von elektronischen Patienten- und Gesundheitsakten (IMIA: 1.12) |
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| ➔ |
1.4.2.3 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die verschiedenen Aspekte, die beim Einsatz von einrichtungsübergreifenden Aktensystemen zu berücksichtigen sind und was dies für die Interoperabilität zwischen Aktensystem und Primärsystemen bedeutet und können Lösungen hinsichtlich dieser Aspekte analysieren und konzipieren. |
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Bewerten & Synthetisieren |
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Struktur, Design- und Analyseprinzipien für Gesundheitsakten einschließlich der Begriffe Datenqualität, Minimaldatensatz sowie Architektur und allgemeine Anwendungen von elektronischen Patienten- und Gesundheitsakten (IMIA: 1.12) |
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| ➔ |
1.4.2.4 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen den Einsatz und Wertebeitrag von Aktensystemen für verschiedene Versorgungsszenarien, sowie Konzepte zur Integration von Telemonitoring und Akte und können diese anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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Struktur, Design- und Analyseprinzipien für Gesundheitsakten einschließlich der Begriffe Datenqualität, Minimaldatensatz sowie Architektur und allgemeine Anwendungen von elektronischen Patienten- und Gesundheitsakten (IMIA: 1.12) |
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| ➔ |
1.4.2.5 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen fortgeschrittene Anwendungsaspekte auf Grundlage von Aktensystemen. |
Kennen & Verstehen |
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Struktur, Design- und Analyseprinzipien für Gesundheitsakten einschließlich der Begriffe Datenqualität, Minimaldatensatz sowie Architektur und allgemeine Anwendungen von elektronischen Patienten- und Gesundheitsakten (IMIA: 1.12) |
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| ➔ |
1.4.3.1 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen aktuelle Trends und die Rollenveränderungen im Gesundheitswesen durch den Informatik-Einsatz sowie die prinzipiellen Unterstützungsmöglichkeiten für Patienten. |
Kennen & Verstehen |
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|
|
Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele von Informationssystemen zur Unterstützung von Patienten und der Bevölkerung (z.B. Architektur und Anwendung von patientenorientierten Informationssystemen, persönliche Gesundheitsakten, sensorgestützte Inform |
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| ➔ |
1.4.3.2 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die prinzipiellen Funktionalitäten von Aktensystemen für den Patienten und können Lösungen auf ihren Unterstützungsgehalt für Patienten analysieren. |
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Anwenden & Analysieren |
|
|
Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele von Informationssystemen zur Unterstützung von Patienten und der Bevölkerung (z.B. Architektur und Anwendung von patientenorientierten Informationssystemen, persönliche Gesundheitsakten, sensorgestützte Inform |
|
|
|
| ➔ |
1.4.3.3 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die Ziele, Funktionsweise und verschiedenen Implementierungsmöglichkeiten von Health-Apps im Zusammenspiel mit Aktensystemen. |
|
Anwenden & Analysieren |
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|
Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele von Informationssystemen zur Unterstützung von Patienten und der Bevölkerung (z.B. Architektur und Anwendung von patientenorientierten Informationssystemen, persönliche Gesundheitsakten, sensorgestützte Inform |
|
|
|
| ➔ |
1.4.3.4 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen das Grundmodell für Telemonitoring und Einsatz und Einbindung von Sensoren für verschiedene Zwecke. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele von Informationssystemen zur Unterstützung von Patienten und der Bevölkerung (z.B. Architektur und Anwendung von patientenorientierten Informationssystemen, persönliche Gesundheitsakten, sensorgestützte Inform |
|
|
|
| ➔ |
1.5.1.1 |
Kapitel 1 |
Datenmanagement in der Bioinformatik |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Bioinformatik und Systemmedizin (inkl. Biomedizinische Modellierung und Simulation) (IMIA: 1.15 mit Ergänzung) |
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|
| ➔ |
1.5.1.2 |
Kapitel 1 |
Sequenzanalyse |
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Anwenden & Analysieren |
|
|
Bioinformatik und Systemmedizin (inkl. Biomedizinische Modellierung und Simulation) (IMIA: 1.15 mit Ergänzung) |
|
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|
| ➔ |
1.5.1.3 |
Kapitel 1 |
Molekulare Strukturen und Pathways |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Bioinformatik und Systemmedizin (inkl. Biomedizinische Modellierung und Simulation) (IMIA: 1.15 mit Ergänzung) |
|
|
|
| ➔ |
1.5.1.4 |
Kapitel 1 |
Analyse von Hochdurchsatz-Daten (Omics) |
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Bewerten & Synthetisieren |
|
Bioinformatik und Systemmedizin (inkl. Biomedizinische Modellierung und Simulation) (IMIA: 1.15 mit Ergänzung) |
|
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|
| ➔ |
1.5.1.5 |
Kapitel 1 |
Systemische Modellierung |
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Anwenden & Analysieren |
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|
Bioinformatik und Systemmedizin (inkl. Biomedizinische Modellierung und Simulation) (IMIA: 1.15 mit Ergänzung) |
|
|
|
| ➔ |
1.5.2.1 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden können grundlegende Verfahren zur medizinischen Bildverarbeitung einordnen und charakterisieren. |
Kennen & Verstehen |
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Biomedizinische Bild- und Signalverarbeitung (IMIA: 4.1) |
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|
| ➔ |
1.5.2.2 |
Kapitel 1 |
Sie können verschiedene Methoden der Segmentierung, der Clusteranalyse und der statistischen Mustererkennung unterscheiden und anhand der implizit verwendeten, unterschiedlichen Modellannahmen und Eigenschaften charakterisieren. Sie sind in der Lage, diese Verfahren zur Segmentierung medizinischer multispektraler Bilddaten sowie zur Objekterkennung einzusetzen. |
|
Anwenden & Analysieren |
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|
Biomedizinische Bild- und Signalverarbeitung (IMIA: 4.1) |
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|
| ➔ |
1.5.2.3 |
Kapitel 1 |
Sie können Segmentierungsergebnisse verschiedener Verfahren anhand etablierter Gütemaße evaluieren und einen objektiven Vergleich der Güte verschiedener Segmentierungsmethoden in der praktischen Anwendung durchführen. |
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Anwenden & Analysieren |
|
|
Biomedizinische Bild- und Signalverarbeitung (IMIA: 4.1) |
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|
| ➔ |
1.5.2.4 |
Kapitel 1 |
Sie sind befähigt, die Eigenschaften rigider und affiner Bildregistrierungsmethoden einzuschätzen und für ein konkretes Registrierungsproblem Ähnlichkeitsmaße und Regularisierungsterme problemspezifisch auszuwählen und zu parametrisieren. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Biomedizinische Bild- und Signalverarbeitung (IMIA: 4.1) |
|
|
|
| ➔ |
1.5.2.5 |
Kapitel 1 |
Sie können grundlegende Bildverarbeitungsalgorithmen implementieren und in Kombination mit in einer Programmbibliothek verfügbaren medizinischen Bildverarbeitungsmodulen zum Einsatz bringen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Biomedizinische Bild- und Signalverarbeitung (IMIA: 4.1) |
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|
| ➔ |
1.5.2.6 |
Kapitel 1 |
Sie haben die Fähigkeit durch Nutzung verschiedener Softwaretools problemadäquate medizinische Bildanalysesysteme zu entwickeln. Sie können hierbei komplexe Aufgaben analysieren, in Teilaufgaben gliedern und in arbeitsteiliger Implementierung umsetzen. |
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Anwenden & Analysieren |
|
|
Biomedizinische Bild- und Signalverarbeitung (IMIA: 4.1) |
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|
| ➔ |
1.5.3.1 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die wichtigsten bildgebenden Verfahren der radiologischen und nuklearmedizinischen Diagnostik sowie der Sonographie und Endoskopie, deren grundlegenden technischen Prinzipien, deren typisches Indikationsspektrum sowie resultierende Datenformate und Bearbeitungsverfahren. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
IT-gestützte medizintechnische Verfahren (Rö, CT, MR, Angio-, Sono-, Szintigraphie, Endoskopie, TEE/TTE, Neurophysiologie (EEG, NLG, EMG)) |
|
|
|
| ➔ |
1.5.3.2 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die wichtigsten diagnostischen Verfahren der Neurophysiologie deren grundlegenden technischen Prinzipien, deren typisches Indikationsspektrum sowie resultierende Datenformate und Bearbeitungsverfahren. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
IT-gestützte medizintechnische Verfahren (Rö, CT, MR, Angio-, Sono-, Szintigraphie, Endoskopie, TEE/TTE, Neurophysiologie (EEG, NLG, EMG)) |
|
|
|
| ➔ |
1.5.3.3 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die wesentlichen Standards und Standardisierungsinitiativen im Kontext bildgebender und signalverarbeitender Diagnostik und können diese anwenden. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
IT-gestützte medizintechnische Verfahren (Rö, CT, MR, Angio-, Sono-, Szintigraphie, Endoskopie, TEE/TTE, Neurophysiologie (EEG, NLG, EMG)) |
|
|
|
| ➔ |
1.5.3.4 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die wesentlichen Anforderungen, die sich aus dem Medizinproduktegesetz bzw. der Europäischen Medizingeräteverordnung für die Entwicklung von Medizingeräten ergeben. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
IT-gestützte medizintechnische Verfahren (Rö, CT, MR, Angio-, Sono-, Szintigraphie, Endoskopie, TEE/TTE, Neurophysiologie (EEG, NLG, EMG)) |
|
|
|
| ➔ |
1.5.3.5 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden können Signaldaten auswerten, präsentieren und bezüglich der Qualität und der inhaltlichen Informationen beurteilen. Sie sind in der Lage, relevante Informationen in den Daten zu identifizieren. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
IT-gestützte medizintechnische Verfahren (Rö, CT, MR, Angio-, Sono-, Szintigraphie, Endoskopie, TEE/TTE, Neurophysiologie (EEG, NLG, EMG)) |
|
|
|
| ➔ |
1.5.3.6 |
Kapitel 1 |
Studierende können die grundlegenden Prinzipien des Aufbaus medizinischer Geräte praktisch in Testumgebungen anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
|
|
IT-gestützte medizintechnische Verfahren (Rö, CT, MR, Angio-, Sono-, Szintigraphie, Endoskopie, TEE/TTE, Neurophysiologie (EEG, NLG, EMG)) |
|
|
|
| ➔ |
1.5.3.7 |
Kapitel 1 |
Studierende können einfache sensorbasierte Messsysteme für die Aufnahme von Biosignaldaten entwickeln. Sie sind konzeptionell in der Lage, ein Medizingeräte-Entwicklungsprojekt gemäß den Bestimmungen und Anforderungen des Medizinproduktegesetzes aufzusetzen. |
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Bewerten & Synthetisieren |
|
IT-gestützte medizintechnische Verfahren (Rö, CT, MR, Angio-, Sono-, Szintigraphie, Endoskopie, TEE/TTE, Neurophysiologie (EEG, NLG, EMG)) |
|
|
|
| ➔ |
1.5.4.1 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die typischen, technischen Integrations- und Architekturkonzepte für Medizingeräte in Informationssysteme des Gesundheitswesens. |
Kennen & Verstehen |
|
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|
Integration der Medizintechnik in Informationssysteme des Gesundheitswesens |
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|
| ➔ |
1.5.4.2 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die typischen Datenübertragungsstandards und semantischen Bezugssysteme für die Integation von Medizingeräten und können diese anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
|
|
Integration der Medizintechnik in Informationssysteme des Gesundheitswesens |
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| ➔ |
1.5.4.3 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die Funktionsweise eines Kommunikationsservers und können diesen für Integrationsaufgaben konfigurieren. |
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Anwenden & Analysieren |
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|
Integration der Medizintechnik in Informationssysteme des Gesundheitswesens |
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|
|
| ➔ |
1.5.4.4 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die organisatorischen und regulatorischen Anforderungen an die Integration von Medizingeräten im Spannungsfeld von Verantwortlichkeit, Technik, Organisation, Arbeitsabläufe/Betrieb und Sicherheit und können ein Integrationsprojekt aufsetzen. |
|
|
Bewerten & Synthetisieren |
|
Integration der Medizintechnik in Informationssysteme des Gesundheitswesens |
|
|
|
| ➔ |
1.5.5.1 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden erläutern rechtliche Aspekte gesundheitsunterstützender Technik im Sinne der Medical Device Regulation und der Datenschutzgesetzgebung und nehmen eine Einordnung geplanter Vorhaben vor. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Gesundheitsunterstützende Technologien, Ubiquitous Computing, Ambient Assisted Living (IMIA 4.3) |
|
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|
| ➔ |
1.5.5.2 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden können raumfeste und mobile bzw. tragbare Sensoren über Schnittstellen in Informationssysteme einbinden und die Qualität des Datenstroms bewerten. |
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Anwenden & Analysieren |
|
|
Gesundheitsunterstützende Technologien, Ubiquitous Computing, Ambient Assisted Living (IMIA 4.3) |
|
|
|
| ➔ |
1.5.5.3 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden erläutern Definition, Einsatzszenarien und technische Ansätze für Ambient Assisted Living (AAL) und AAL Systeme (AALS). |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Gesundheitsunterstützende Technologien, Ubiquitous Computing, Ambient Assisted Living (IMIA 4.3) |
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|
| ➔ |
1.5.5.4 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden erläutern Ansätze für das Management und die Analyse großer Echtzeitdatenströme. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Gesundheitsunterstützende Technologien, Ubiquitous Computing, Ambient Assisted Living (IMIA 4.3) |
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|
|
| ➔ |
1.5.5.5 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden begründen die Relevanz von Interprofessionalität und die Notwendigkeit sowie die Probleme intersektoraler Kommunikation. |
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Bewerten & Synthetisieren |
|
Gesundheitsunterstützende Technologien, Ubiquitous Computing, Ambient Assisted Living (IMIA 4.3) |
|
|
|
| ➔ |
1.5.6.1 |
Kapitel 1 |
Studierende können einen Überblick über aktuell in der Medizin verwendete Robotersysteme geben und typische Krankheitsbilder und Versorgungsszenarien und deren Behandlung bzw. Unterstützung mit Robotersystemen erläutern. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Medizinische Robotik und computergestützte Chirurgie (partiell aus IMIA 4.7) |
|
|
|
| ➔ |
1.5.6.2 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die besonderen Anforderungen an die Umgebung und das System für eine roboterassistierte Operation und können Bedingungen für eine roboterassistierte Operation und notwendige Vorbereitungsmaßnahmen benennen. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Medizinische Robotik und computergestützte Chirurgie (partiell aus IMIA 4.7) |
|
|
|
| ➔ |
1.5.6.3 |
Kapitel 1 |
Studierende können die Anwendung eines Robotersystems im Operationssaal anhand typischer Szenarien erläutern und entsprechende Workflows für einen robotergestützten Eingriff entwerfen. |
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Anwenden & Analysieren |
|
|
Medizinische Robotik und computergestützte Chirurgie (partiell aus IMIA 4.7) |
|
|
|
| ➔ |
1.5.6.4 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die technischen Aspekte des Einsatzes eines Robotersystems und können diese zur Entwicklung roboterbasierter Systeme anwenden. |
|
Anwenden & Analysieren |
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|
Medizinische Robotik und computergestützte Chirurgie (partiell aus IMIA 4.7) |
|
|
|
| ➔ |
1.6.1.1 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden kennen die wesentlichen* datenbezogenen Geschäftsprozesse der Klinischen Forschung von der Erhebung der Daten an den Studienzentren über die Verifikation und Validierung bis hin zur Aufbereitung der Daten für die biometrische Auswertung. Sie kennen Gesetze und Regularien sowie Standards* die national sowie international die Anforderungen an das Datenmanagement in klinischen Forschungsprojekten definieren. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele von Informationssystemen zur Unterstützung klinischer Forschung (z. B. Klinische Studien, Klinische Register, Datenintegrationszentren) |
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|
|
| ➔ |
1.6.1.2 |
Kapitel 1 |
Studierende können die hierfür relevanten Klassen von Spezialsoftwaresystemen für die klinische Forschung benennen und verstehen deren Einsatzzweck. Sie kennen die wesentlichen Datenaustauschstandards der klinischen Forschung und verstehen deren Beschreibungsumfang. Sie kennen und verstehen Architekturkonzepte von Datenintegrationszentren und die hierfür relevanten Basistechnologien. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele von Informationssystemen zur Unterstützung klinischer Forschung (z. B. Klinische Studien, Klinische Register, Datenintegrationszentren) |
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|
| ➔ |
1.6.1.3 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden können die Schritte der Durchführungsphase im klinischen Datenmanagement detailliert beschreiben. Sie können die Dateneingabe und ihre Verifikation ebenso wie Datenimport und die Validierung der Daten unter Einsatz der hierfür relevanten Spezialsoftware planen, implementieren und durchführen. |
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Anwenden & Analysieren |
|
|
Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele von Informationssystemen zur Unterstützung klinischer Forschung (z. B. Klinische Studien, Klinische Register, Datenintegrationszentren) |
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|
|
| ➔ |
1.6.1.4 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen Aufgabe und Aufbau der verschiedenen medizinischer Register, sie kennen die Anforderungen an Softwaresysteme für Medizinische Register und verstehen deren Einsatszweck. |
Kennen & Verstehen |
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|
Eigenschaften, Funktionalitäten und Beispiele von Informationssystemen zur Unterstützung klinischer Forschung (z. B. Klinische Studien, Klinische Register, Datenintegrationszentren) |
|
|
|
| ➔ |
1.6.2.1 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen grundlegende Begriffe des technologiegestützten Lehren und Lernens wie z.B. MOOC, Lernmanagementsystem, Gamification oder Serious Games for Health und wissen, wann diese Konzepte bzw. Werkzeuge nutzbringend für die Ausbildung, Aufklärung oder Therapie eingesetzt werden können. |
Kennen & Verstehen |
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|
|
Methoden und Werkzeuge der Informatik zur Unterstützung der Lehre (einschl. Fernlehre), Nutzung relevanter Lehrtechnologien einschl. Internet und WWW |
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|
|
| ➔ |
1.6.2.2 |
Kapitel 1 |
Studierende wissen, was hinsichtlich des Urheberrechts bei der Erstellung von Lehr-/Lernanwendungen bzw. Lehr-/Lernmaterialien zu beachten ist und welche Ausnahmeregelungen für Forschung und Lehre gelten. |
Kennen & Verstehen |
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Methoden und Werkzeuge der Informatik zur Unterstützung der Lehre (einschl. Fernlehre), Nutzung relevanter Lehrtechnologien einschl. Internet und WWW |
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|
|
| ➔ |
1.6.2.3 |
Kapitel 1 |
Studierende kennen die grundlegenden Formen des technologiegestützten Lehren und Lernens und sind insbesondere in der Lage, Hypertexte mit Hilfe von HTML zu erstellen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Methoden und Werkzeuge der Informatik zur Unterstützung der Lehre (einschl. Fernlehre), Nutzung relevanter Lehrtechnologien einschl. Internet und WWW |
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|
|
| ➔ |
1.6.2.4 |
Kapitel 1 |
Studierende können Vortragsaufzeichnungen erstellen und im Internet bzw. Intranet verfügbar machen. |
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Anwenden & Analysieren |
|
|
Methoden und Werkzeuge der Informatik zur Unterstützung der Lehre (einschl. Fernlehre), Nutzung relevanter Lehrtechnologien einschl. Internet und WWW |
|
|
|
| ➔ |
1.6.2.5 |
Kapitel 1 |
Studierende sind in der Lage, selbständig neues Wissen im Internet und in einschlägigen Literaturdatenbanken zu recherchieren und sich zu erarbeiten (Fähigkeit zum Lebenslangen Lernen). |
|
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Bewerten & Synthetisieren |
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Methoden und Werkzeuge der Informatik zur Unterstützung der Lehre (einschl. Fernlehre), Nutzung relevanter Lehrtechnologien einschl. Internet und WWW |
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|
|
| ➔ |
1.6.3.1 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden können relevante Phasenmodelle des Wissensmanagements skizzieren und erläutern. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Bereitstellung und Zugriff auf medizinisches Wissen |
|
|
|
| ➔ |
1.6.3.2 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden kennen und nutzen relevante Quellen für den systematischen Wissenszugriff. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Bereitstellung und Zugriff auf medizinisches Wissen |
|
|
|
| ➔ |
1.6.3.3 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden können Methoden der semantischen Indexierung von Wissen erläutern und nutzen sowie den hierzu nötigen Transfer verwandter Kompetenzen aus dem Kontext der medizinischen Dokumentation und Terminologiearbeit leisten. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Bereitstellung und Zugriff auf medizinisches Wissen |
|
|
|
| ➔ |
1.6.3.4 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden können relevante Ansätze zur Qualitätssicherung von (Internet)-Quellen für Gesundheitsinformationen beschreiben und selbst zur Bewertung verwenden. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Bereitstellung und Zugriff auf medizinisches Wissen |
|
|
|
| ➔ |
1.6.3.5 |
Kapitel 1 |
Die Studierenden können Maße für die Retrievalqualität erläutern und zur Bewertung einsetzen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Bereitstellung und Zugriff auf medizinisches Wissen |
|
|
|
| ➔ |
2.1.1.1 |
Kapitel 2 |
Studierende kennen die Grundlagen der Anatomie, Pathologie, Pharmakologie und Physiologie des Menschen. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Grundlagen der Funktionsweise des menschlichen Körpers (Anatomie, Physiologie, Mikrobiologie, Genetik, klinische Fachgebiete wie Innere Medizin, Chirurgie etc.) (IMIA: 2.1) |
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|
|
| ➔ |
2.1.1.2 |
Kapitel 2 |
Studierende kennen die Grundlagen der Mikrobiologie, Labormedizin und Humangenetik. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Grundlagen der Funktionsweise des menschlichen Körpers (Anatomie, Physiologie, Mikrobiologie, Genetik, klinische Fachgebiete wie Innere Medizin, Chirurgie etc.) (IMIA: 2.1) |
|
|
|
| ➔ |
2.1.1.3 |
Kapitel 2 |
Studierende können die Erkenntnisse aus den Grundlagenfächern in den klinischen Fächern (Chirurgie, Innere Medizin, Gynäkologie) anwenden (Diagnostik und Therapie) und analysieren die Anforderungen an die IT. |
|
Anwenden & Analysieren |
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|
Grundlagen der Funktionsweise des menschlichen Körpers (Anatomie, Physiologie, Mikrobiologie, Genetik, klinische Fachgebiete wie Innere Medizin, Chirurgie etc.) (IMIA: 2.1) |
|
|
|
| ➔ |
2.1.1.4 |
Kapitel 2 |
Studierende können die Erkenntnisse aus den Grundlagenfächern in speziellen klinischen Fächern (Psychiatrie, Neurologie, Anästhesie, Radiologie, Dermatologie...) anwenden und bewerten (Diagnostik und Therapie) und analysieren die Anforderungen an die IT. |
|
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Bewerten & Synthetisieren |
|
Grundlagen der Funktionsweise des menschlichen Körpers (Anatomie, Physiologie, Mikrobiologie, Genetik, klinische Fachgebiete wie Innere Medizin, Chirurgie etc.) (IMIA: 2.1) |
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|
|
| ➔ |
2.1.2.1 |
Kapitel 2 |
Studierende kennen die Grundlagen der Gesundheit aus physiologischer, soziologischer, ernährungswissenschaftlichen, umweltbezogenen, kulturellen und spirituellen Perspektiven. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Grundlagen der Gesundheit aus einer physiologischen, soziologischen, psychologischen, ernährungswissenschaftlichen, emotionalen, umweltbezogenen, kulturellen, spirituellen Perspektive und ihre Beurteilung (IMIA: 2.2) |
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|
|
| ➔ |
2.1.2.2 |
Kapitel 2 |
Studierende können die Anforderungen an IT auf den Grundlagen physiologischer, soziologischer, ernährungswissenschaftlichen, umweltbezogenen, kulturellen und spirituellen Perspektiven analysieren. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Grundlagen der Gesundheit aus einer physiologischen, soziologischen, psychologischen, ernährungswissenschaftlichen, emotionalen, umweltbezogenen, kulturellen, spirituellen Perspektive und ihre Beurteilung (IMIA: 2.2) |
|
|
|
| ➔ |
2.1.3.1 |
Kapitel 2 |
Studierende wissen, welchen regulatorischen Vorgaben der Arzneimittelmarkt unterliegt und welche IT-Systeme dort eine Rolle spielen. Sie kennen die wesentlichen Akteure und Ihnen ist bewusst, welche wichtige Rolle Arzneimittelinformationssysteme und -prüfungen im E-Health Umfeld spielen. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Grundlagen der klinischen und medizinischen Entscheidungsfindung und diagnostischer und therapeutischer Strategien (IMIA: 2.3) |
|
|
|
| ➔ |
2.1.3.2 |
Kapitel 2 |
Formale Entscheidungsfindungssprachen - und mechanismen können angewendet werden. |
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Anwenden & Analysieren |
|
|
Grundlagen der klinischen und medizinischen Entscheidungsfindung und diagnostischer und therapeutischer Strategien (IMIA: 2.3) |
|
|
|
| ➔ |
2.1.3.3 |
Kapitel 2 |
Studierende können große Datenmengen bewerten und synthetisieren. |
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Bewerten & Synthetisieren |
|
Grundlagen der klinischen und medizinischen Entscheidungsfindung und diagnostischer und therapeutischer Strategien (IMIA: 2.3) |
|
|
|
| ➔ |
2.1.4.1 |
Kapitel 2 |
Die Studierenden erhalten Kenntnisse und Einblicke in die wichtigen medizinisch-technischen Routineverfahren. Sie werden mit den Einsatzgebieten der üblichen Untersuchungsmaßnahmen in der Akutmedizin vertraut gemacht. |
Kennen & Verstehen |
|
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|
überblick über wichtige diagnostische und interventionelle Verfahren |
|
|
|
| ➔ |
2.1.4.2 |
Kapitel 2 |
Die Studierenden kennen die Funktion und den Nutzen medizinischer Diagnose- und Therapiegeräte(Sensortechnik, Schnittstellen) sowie die ihnen zugrundeliegenden physikalischen und mathematischen Sachverhalte. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
überblick über wichtige diagnostische und interventionelle Verfahren |
|
|
|
| ➔ |
2.1.4.3 |
Kapitel 2 |
Die Studierenden analysieren das Zusammenwirken der IT und der medizinischer Diagnose- und Therapiegeräte. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
überblick über wichtige diagnostische und interventionelle Verfahren |
|
|
|
| ➔ |
2.1.5.1 |
Kapitel 2 |
Die Studierenden erlernen Kenntnisse der wichtigsten Methoden des EBM und Health Technology Assessments sowie deren Anwendungsgebiete. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Prinzipien der evidenzbasierten Versorgung (Grundlagen klinischer Forschung, Evidenzbasierte Medizin, evidenzbasierte Pflege) (IMIA: 2.6) |
|
|
|
| ➔ |
2.1.5.2 |
Kapitel 2 |
Die Studierenden sollen Fachliteratur aus Epidemiologie und HTA kritisch beurteilen und Erkenntnisse daraus für eigene Arbeiten anwenden ko?nnen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Prinzipien der evidenzbasierten Versorgung (Grundlagen klinischer Forschung, Evidenzbasierte Medizin, evidenzbasierte Pflege) (IMIA: 2.6) |
|
|
|
| ➔ |
2.1.5.3 |
Kapitel 2 |
Die Studierenden können Klinische Studien verstehen, konzipieren und in einen Gesamtzusammenhang einordnen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Prinzipien der evidenzbasierten Versorgung (Grundlagen klinischer Forschung, Evidenzbasierte Medizin, evidenzbasierte Pflege) (IMIA: 2.6) |
|
|
|
| ➔ |
2.2.1.1 |
Kapitel 2 |
Studierende haben ein grundlegendes Verständnis des deutschen Gesundheitssystems, der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und der zentralen Abläufe und Akteure in Organisationen des Gesundheitswesens. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Organisation von Gesundheitseinrichtungen und des Gesundheitswesens, interorganisatorische Aspekte, Integrierte Versorgung (IMIA: 2.4) |
|
|
|
| ➔ |
2.2.1.2 |
Kapitel 2 |
Studierende kennen Aufbau und Organisationsstruktur von Einrichtungen der ambulanten und stationären Gesundheitsversorgung sowie integrierte Versorgungskonzepte und die damit zusammenhängenden, institutionsübergreifenden Leistungsprozesse. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Organisation von Gesundheitseinrichtungen und des Gesundheitswesens, interorganisatorische Aspekte, Integrierte Versorgung (IMIA: 2.4) |
|
|
|
| ➔ |
2.2.1.3 |
Kapitel 2 |
Studierende können ausgewählte Gesundheitssysteme im internationalen Vergleich gegenüberstellen. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Organisation von Gesundheitseinrichtungen und des Gesundheitswesens, interorganisatorische Aspekte, Integrierte Versorgung (IMIA: 2.4) |
|
|
|
| ➔ |
2.2.2.1 |
Kapitel 2 |
Die Studierenden können wesentliche Grundsätze und gesetzlichen Regelungen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit benennen und anwenden. Sie kennen die wesentlichen Institutionen und Einrichtungen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Politische und regulatorische Rahmenbedingungen für die Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen (IMIA: 2.5) |
|
|
|
| ➔ |
2.2.2.2 |
Kapitel 2 |
Studierenden kennen die regulatorischen Anforderungen an die Entwicklung medizinischer Software und können sie anwenden. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Politische und regulatorische Rahmenbedingungen für die Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen (IMIA: 2.5) |
|
|
|
| ➔ |
2.2.2.3 |
Kapitel 2 |
Studierende kennen die rechtlichen Grundlagen der medizinischen Dokumentation. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Politische und regulatorische Rahmenbedingungen für die Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen (IMIA: 2.5) |
|
|
|
| ➔ |
2.2.2.4 |
Kapitel 2 |
Die Studierenden kennen die nationalen und internationalen regulatorischen Anforderungen und (Daten-)Standards für die medizinische Forschung und können sie anwenden. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Politische und regulatorische Rahmenbedingungen für die Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen (IMIA: 2.5) |
|
|
|
| ➔ |
2.2.3.1 |
Kapitel 2 |
Studierende haben einen Überblick über die Vergütungsstrukturen im deutschen Gesundheitswesen und kennen die unterschiedlichen Vergütungssysteme im ambulanten und stationären Sektor. Sie verstehen die hiermit verknüpfen Anreizstrukturen und deren Wirkung. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie, Qualitäts- und Ressourcenmanagement im Gesundheitswesen, Initiativen zur Patientensicherheit, Dienste für die öffentlichen Gesundheit, Wirkungsbeurteilung (IMIA: 2.7) |
|
|
|
| ➔ |
2.2.3.2 |
Kapitel 2 |
Studierende haben ein grundlegendes Verständnis der Konzepte und regulatorischen Rahmenbedingungen der Qualitätssicherung in der Medizinischen Versorgung. Sie können Dokumentations- und Auswertungssysteme fokussiert auf die Qualitätssicherung entwickeln. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie, Qualitäts- und Ressourcenmanagement im Gesundheitswesen, Initiativen zur Patientensicherheit, Dienste für die öffentlichen Gesundheit, Wirkungsbeurteilung (IMIA: 2.7) |
|
|
|
| ➔ |
2.2.3.3 |
Kapitel 2 |
Studierende kennen die Grundprinzipien des Managements materieller und personeller Ressourcen im Hinblick auf die besonderen Anforderungen der med. Dokumentation und Abrechnung in diesem Bereich. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie, Qualitäts- und Ressourcenmanagement im Gesundheitswesen, Initiativen zur Patientensicherheit, Dienste für die öffentlichen Gesundheit, Wirkungsbeurteilung (IMIA: 2.7) |
|
|
|
| ➔ |
2.2.3.4 |
Kapitel 2 |
Studierende kennen zentrale Konzepte, Initiativen und gesetzliche Vorgaben zur Patientensicherheit |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie, Qualitäts- und Ressourcenmanagement im Gesundheitswesen, Initiativen zur Patientensicherheit, Dienste für die öffentlichen Gesundheit, Wirkungsbeurteilung (IMIA: 2.7) |
|
|
|
| ➔ |
2.2.3.5 |
Kapitel 2 |
Studierenden können das Fachgebiet Public Health und deren Teilbereiche erläutern. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie, Qualitäts- und Ressourcenmanagement im Gesundheitswesen, Initiativen zur Patientensicherheit, Dienste für die öffentlichen Gesundheit, Wirkungsbeurteilung (IMIA: 2.7) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.1.1 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen grundlegende Begriffe der Informatik wie Daten, Information, Wissen, Hardware, Software, Computer, Netzwerk, Informationssysteme und können diese gegeneinander abgrenzen. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Grundlegende Begriffe der Informatik wie Daten, Information, Wissen, Hardware, Software, Computer, Netzwerk, Informationssysteme (IMIA: 3.1) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.1.2 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen die Teilgebiete der Informatik sowie deren elementare Erkenntnisse und Methoden. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Grundlegende Begriffe der Informatik wie Daten, Information, Wissen, Hardware, Software, Computer, Netzwerk, Informationssysteme (IMIA: 3.1) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.1.3 |
Kapitel 3 |
Studierende verwenden die grundlegenden Begriffe der Informatik in Diskussionen und in schriftlichen Ausarbeitungen korrekt. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Grundlegende Begriffe der Informatik wie Daten, Information, Wissen, Hardware, Software, Computer, Netzwerk, Informationssysteme (IMIA: 3.1) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.1.4 |
Kapitel 3 |
Studierende können neue technische Entwicklungen und Trends in der Informatik den Teildisziplinen der Informatik begründet zuordnen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Grundlegende Begriffe der Informatik wie Daten, Information, Wissen, Hardware, Software, Computer, Netzwerk, Informationssysteme (IMIA: 3.1) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.10.1 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen die Charakteristika, Methoden, Algorithmen und Technologien aktueller ubiquitärer Systeme. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Grundlegende Konzepte und Anwendungen des Ubiquitous Computing (z.B. Pervasive Computing, sensor-basierte, in die Umgebung integrierte Systeme und Technologien der Gesundheitsversorgung, gesundheitsunterstützende Technologien, ubiquitäre Gesundheit) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.10.2 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen typische Anwendungsfelder und -szenarien ubiquitärer Systeme in der Medizin sowie vorhandene regulatorische Anforderungen. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Grundlegende Konzepte und Anwendungen des Ubiquitous Computing (z.B. Pervasive Computing, sensor-basierte, in die Umgebung integrierte Systeme und Technologien der Gesundheitsversorgung, gesundheitsunterstützende Technologien, ubiquitäre Gesundheit) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.10.3 |
Kapitel 3 |
Studierende sind in der Lage, ubiquitäre und kontext-sensitive Systeme und Anwendungen im Kontext der Medizin zu entwickeln. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Grundlegende Konzepte und Anwendungen des Ubiquitous Computing (z.B. Pervasive Computing, sensor-basierte, in die Umgebung integrierte Systeme und Technologien der Gesundheitsversorgung, gesundheitsunterstützende Technologien, ubiquitäre Gesundheit) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.10.4 |
Kapitel 3 |
Die Studierenden sind in der Lage, Chancen und Risiken des Einsatzes ubiquitärer Systeme einzuschätzen und deren Anwendungsnutzen zu bewerten. |
|
|
Bewerten & Synthetisieren |
|
Grundlegende Konzepte und Anwendungen des Ubiquitous Computing (z.B. Pervasive Computing, sensor-basierte, in die Umgebung integrierte Systeme und Technologien der Gesundheitsversorgung, gesundheitsunterstützende Technologien, ubiquitäre Gesundheit) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.11.1 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen die Grundlagen des und den Handlungsrahmen für Usability Engineerings und können Usability-Projekte planen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Usability Engineering, Human-Computer Interaction, Usability-Evaluation, kognitive Aspekte der Informationsverarbeitung (IMIA: 3.14) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.11.2 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen die grundlegen kognitiven Prinzipien und deren Konsequenzen für User Interfaces. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Usability Engineering, Human-Computer Interaction, Usability-Evaluation, kognitive Aspekte der Informationsverarbeitung (IMIA: 3.14) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.11.3 |
Kapitel 3 |
Studierende können Usability von Systemen und Anwendungssettings testen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Usability Engineering, Human-Computer Interaction, Usability-Evaluation, kognitive Aspekte der Informationsverarbeitung (IMIA: 3.14) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.11.4 |
Kapitel 3 |
Studierende können bedienungsbezogene Anforderungen von Benutzern analysieren und spezifizieren (User Research). |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Usability Engineering, Human-Computer Interaction, Usability-Evaluation, kognitive Aspekte der Informationsverarbeitung (IMIA: 3.14) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.11.5 |
Kapitel 3 |
Studierende können Benutzungsanforderungen in Prototypen umsetzen. |
|
|
Bewerten & Synthetisieren |
|
Usability Engineering, Human-Computer Interaction, Usability-Evaluation, kognitive Aspekte der Informationsverarbeitung (IMIA: 3.14) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.2.2 |
Kapitel 3 |
Studierende können Daten mit Hilfe einer Tabellenkalkulation auswerten und visualisieren. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Fähigkeit, Computer zu nutzen: Textverarbeitung und Tabellenkalkulation, einfache Datenbankmanagementsysteme (IMIA: 3.2) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.2.3 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen die Möglichkeiten und Grenzen einfacher Datenbankmanagementsysteme und können ein solches System zur Lösung von geeigneten Problemen einsetzen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Fähigkeit, Computer zu nutzen: Textverarbeitung und Tabellenkalkulation, einfache Datenbankmanagementsysteme (IMIA: 3.2) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.2.4 |
Kapitel 3 |
Studierende sind in der Lage, die Dokumentation von Office-Packeten zur Lösung von Problemen heranzuziehen und entsprechend zu nutzen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Fähigkeit, Computer zu nutzen: Textverarbeitung und Tabellenkalkulation, einfache Datenbankmanagementsysteme (IMIA: 3.2) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.3.1 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen die Unterschiede zwischen Internet und Intranet und wissen, wann Intranet-Anwendungen gegenüber Internet- bzw. Cloud-Lösungen zu bevorzugen sind. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Fähigkeit, elektronisch zu kommunizieren, einschl. elektronischer Datenaustausch mit anderen Gesundheitsdienstanbietern, Nutzung von Internet/Intranet (IMIA: 3.3) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.3.2 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen die wesentlichen gesetzlichen Vorgaben bzgl. Datenschutz und Datensicherheit und sind in der Lage, diese beim elektronischen Datenaustauch adäquat zu berücksichtigen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Fähigkeit, elektronisch zu kommunizieren, einschl. elektronischer Datenaustausch mit anderen Gesundheitsdienstanbietern, Nutzung von Internet/Intranet (IMIA: 3.3) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.3.3 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen die relevanten Standards zum Datenaustausch im Gesundheitswesen wie z.B. HL7 FHIR und können diese auswählen und für den Datenaustausch nutzen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Fähigkeit, elektronisch zu kommunizieren, einschl. elektronischer Datenaustausch mit anderen Gesundheitsdienstanbietern, Nutzung von Internet/Intranet (IMIA: 3.3) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.3.4 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen und verstehen die Grundlagen von XML, DTD, XML-Schema, XSLT und Werkzeuge zur Bearbeitung von XML-Dateien, wie z.B. XML-Parsern. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Fähigkeit, elektronisch zu kommunizieren, einschl. elektronischer Datenaustausch mit anderen Gesundheitsdienstanbietern, Nutzung von Internet/Intranet (IMIA: 3.3) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.3.5 |
Kapitel 3 |
Studierende sind in der Lage, eigene XML-Sprachen zu definieren und für den Austausch von Daten adäquat zu nutzen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Fähigkeit, elektronisch zu kommunizieren, einschl. elektronischer Datenaustausch mit anderen Gesundheitsdienstanbietern, Nutzung von Internet/Intranet (IMIA: 3.3) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.4.1 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen grundlegende Datenstrukturen und dazugehörige Algorithmen. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Methoden der Praktischen Informatik, insb. Programmiersprachen, Software Engineering, Webtechnologien, Algorithmen, Datenstrukturen, Datenbankmanagementsysteme, Werkzeuge zur Informations- und Systemmodellierung, Theorie und Praxis der Informationssysteme |
|
|
|
| ➔ |
3.1.4.2 |
Kapitel 3 |
Studierende sind in der Lage, die Unified Modelling Language (UML) insbesondere zur Beschreibung von Softwaresystemen einzusetzen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Methoden der Praktischen Informatik, insb. Programmiersprachen, Software Engineering, Webtechnologien, Algorithmen, Datenstrukturen, Datenbankmanagementsysteme, Werkzeuge zur Informations- und Systemmodellierung, Theorie und Praxis der Informationssysteme |
|
|
|
| ➔ |
3.1.4.3 |
Kapitel 3 |
Studierende sind in der Lage unter Zuhilfenahme von Werkzeugen wie Entwicklungsumgebungen, Systemen zur verteilten Versionsverwaltung, Werkzeugen für die Testautomatisierung usw. objektorientierte Software zu erstellen, zu testen und zu dokumentieren. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Methoden der Praktischen Informatik, insb. Programmiersprachen, Software Engineering, Webtechnologien, Algorithmen, Datenstrukturen, Datenbankmanagementsysteme, Werkzeuge zur Informations- und Systemmodellierung, Theorie und Praxis der Informationssysteme |
|
|
|
| ➔ |
3.1.4.4 |
Kapitel 3 |
Studierende sind in der Lage, mit Hilfe von HTML, CSS und einer Scriptsprache wie z.B. JavaScript einfache interaktive Webanwendungen zu erstellen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Methoden der Praktischen Informatik, insb. Programmiersprachen, Software Engineering, Webtechnologien, Algorithmen, Datenstrukturen, Datenbankmanagementsysteme, Werkzeuge zur Informations- und Systemmodellierung, Theorie und Praxis der Informationssysteme |
|
|
|
| ➔ |
3.1.4.5 |
Kapitel 3 |
Studierende können grundlegende Kenntnisse der Prinzipien und Methoden von Datenbank-, Informations- und Wissensbasierten Systemen (auf der Basis strukturierter und semistrukturierter Daten) zur Problemlösung anwenden. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Methoden der Praktischen Informatik, insb. Programmiersprachen, Software Engineering, Webtechnologien, Algorithmen, Datenstrukturen, Datenbankmanagementsysteme, Werkzeuge zur Informations- und Systemmodellierung, Theorie und Praxis der Informationssysteme |
|
|
|
| ➔ |
3.1.5.1 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen die Grundlagen der Berechenbarkeitstheorie, Komplexitätstheorie, Automatentheorie sowie der Theorie der Formalen Sprachen. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Methoden der Theoretischen Informatik, z.B. Formale Sprachen, Automatentheorie, Entscheid- und Berechenbarkeit, Komplexitätstheorie, Modellbildung, Simulation, Verschlüsselung/Sicherheit (IMIA: 3.5) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.5.2 |
Kapitel 3 |
Studierende können berechenbare von nicht berechenbaren Problemen unterscheiden und sind in der Lage, den Aufwand für die Lösung von Problemen abzuschätzen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Methoden der Theoretischen Informatik, z.B. Formale Sprachen, Automatentheorie, Entscheid- und Berechenbarkeit, Komplexitätstheorie, Modellbildung, Simulation, Verschlüsselung/Sicherheit (IMIA: 3.5) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.5.3 |
Kapitel 3 |
Studierende sind in der Lage, gespeicherte Daten, die elektronische Kommunikation und den elektronischen Datenaustausch mit anderen Gesundheitsanbietern z.B. durch Auswahl und Nutzung geeigneter Verschlüsselungsverfahren und organisatorischer Maßnahmen gesetzeskonform vor unberechtigten Zugriffen zu schützen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Methoden der Theoretischen Informatik, z.B. Formale Sprachen, Automatentheorie, Entscheid- und Berechenbarkeit, Komplexitätstheorie, Modellbildung, Simulation, Verschlüsselung/Sicherheit (IMIA: 3.5) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.5.5 |
Kapitel 3 |
Studierende beherrschen gängige Simulationstechniken und sind in der Lage zur Verfügung stehende Daten, Fragestellungen und Simulationsmethoden aufeinander abzustimmen und lauffähige Modelle zu erstellen, die reproduzierbare Antworten der Modelle auf zuvor definierte Fragestellungen ermöglichen. |
|
|
Bewerten & Synthetisieren |
|
Methoden der Theoretischen Informatik, z.B. Formale Sprachen, Automatentheorie, Entscheid- und Berechenbarkeit, Komplexitätstheorie, Modellbildung, Simulation, Verschlüsselung/Sicherheit (IMIA: 3.5) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.6.2 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen die Grundlagen von Betriebssystemen, sowohl für Desktop- als auch für Mobilprozessoren. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Methoden der Technischen Informatik, z.B. Betriebssysteme, Compilerbau, Rechnerarchitekturen, verteilte Systeme, eingebettete Systeme, Netzwerkarchitekturen und -topologien, Telekommunikation, drahtlose Technologien, Virtual Reality, Multimedia (IMIA 3.6) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.6.3 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen relevante Netzwerkarchitekturen und -topologien, können diese in Projekten sinnvoll einsetzen und verstehen die grundlegenden Prinzipien von Netzwerkprotokollen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Methoden der Technischen Informatik, z.B. Betriebssysteme, Compilerbau, Rechnerarchitekturen, verteilte Systeme, eingebettete Systeme, Netzwerkarchitekturen und -topologien, Telekommunikation, drahtlose Technologien, Virtual Reality, Multimedia (IMIA 3.6) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.6.4 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen die relevanten drahtlosen Technologien und sind in der Lage, anwendungsbezogen die jeweils am besten geeignete Technologie auszuwählen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Methoden der Technischen Informatik, z.B. Betriebssysteme, Compilerbau, Rechnerarchitekturen, verteilte Systeme, eingebettete Systeme, Netzwerkarchitekturen und -topologien, Telekommunikation, drahtlose Technologien, Virtual Reality, Multimedia (IMIA 3.6) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.6.5 |
Kapitel 3 |
Studierende sind in der Lage, geeignete Dateiformate für die Übertragung und Speicherung von multimedialen Daten (Bild, Ton, Video) auszuwählen und einzusetzen. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Methoden der Technischen Informatik, z.B. Betriebssysteme, Compilerbau, Rechnerarchitekturen, verteilte Systeme, eingebettete Systeme, Netzwerkarchitekturen und -topologien, Telekommunikation, drahtlose Technologien, Virtual Reality, Multimedia (IMIA 3.6) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.6.6 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen aktuelle Entwicklungen und Konzepte aus dem Bereich der Computertechnik wie beispielsweise Anforderungen an Mobilgeräte bei Energieeffizienz und Sensordatenverarbeitung, Augmented-, Mixed- und Virtual Reality und können bewerten, inwieweit sich diese zur Problemlösung im Gesundheitswesen einsetzen lassen. |
|
|
Bewerten & Synthetisieren |
|
Methoden der Technischen Informatik, z.B. Betriebssysteme, Compilerbau, Rechnerarchitekturen, verteilte Systeme, eingebettete Systeme, Netzwerkarchitekturen und -topologien, Telekommunikation, drahtlose Technologien, Virtual Reality, Multimedia (IMIA 3.6) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.7.1 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen die prinzipiellen Problemstellungen der Interoperabilität von Informationssystemen. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Methoden der Kopplung und Integration von Informationssystemkomponenten in verteilten Systemen (i.A.a. IMIA: 3.7) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.7.2 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen die unterschiedlichen Technologien für Systemkopplungen/Interoperabilität und können diese je nach informatischem Vorwissen anwenden. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Methoden der Kopplung und Integration von Informationssystemkomponenten in verteilten Systemen (i.A.a. IMIA: 3.7) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.7.3 |
Kapitel 3 |
Studierende können aus gegebenen Informationsmodellen Webservice-Spezifikationen ableiten. |
|
|
Bewerten & Synthetisieren |
|
Methoden der Kopplung und Integration von Informationssystemkomponenten in verteilten Systemen (i.A.a. IMIA: 3.7) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.8.1 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen den Phasenprozess der Systementwicklung von der Analyse über den Betrieb bis zum End of Live sowie verschiedene Vorgehensmodelle. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Umgang mit dem Lebenszyklus von Informationssystemen (Analyse, Anforderungsspezifikation, Implementierung oder Auswahl von Informationssystemen, Risikomanagement, Schulungen) (IMIA: 3.8) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.8.2 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen verschiedene Methoden der Anforderungsanalyse und können diese anwenden. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Umgang mit dem Lebenszyklus von Informationssystemen (Analyse, Anforderungsspezifikation, Implementierung oder Auswahl von Informationssystemen, Risikomanagement, Schulungen) (IMIA: 3.8) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.8.3 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen verschiedene Methoden der Anforderungsspezifikation und können diese anwenden, um Anforderungen strukturiert zu dokumentieren |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Umgang mit dem Lebenszyklus von Informationssystemen (Analyse, Anforderungsspezifikation, Implementierung oder Auswahl von Informationssystemen, Risikomanagement, Schulungen) (IMIA: 3.8) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.8.4 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen den Prozess und die Aspekte bei der Auswahl von IT Lösungen und können einen solchen durchführen |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Umgang mit dem Lebenszyklus von Informationssystemen (Analyse, Anforderungsspezifikation, Implementierung oder Auswahl von Informationssystemen, Risikomanagement, Schulungen) (IMIA: 3.8) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.8.5 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen das Vorgehen bei der Einführung von Systemen und kritische Erfolgsfaktoren für den erfolgreichen Einsatz. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Umgang mit dem Lebenszyklus von Informationssystemen (Analyse, Anforderungsspezifikation, Implementierung oder Auswahl von Informationssystemen, Risikomanagement, Schulungen) (IMIA: 3.8) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.9.1 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen den Projektbegriff und wie man ein Projekt definiert, Studierende kennen verschiedene Projekttypen bzw. Vorgehens- und Organisationsweisen und können einschlägige Standards nennen. |
Kennen & Verstehen |
|
|
|
Methoden des Projektmanagements und Change Managements (insb. Projektplanung, Ressourcenverwaltung, Teammanagement, Konfliktmanagement, Zusammenarbeit und Motivation, Theorien und Strategien für Veränderungsprozesse) (IMIA: 3.9) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.9.2 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen Methoden und Werkzeuge für die Projektplanung und können diese anwenden. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Methoden des Projektmanagements und Change Managements (insb. Projektplanung, Ressourcenverwaltung, Teammanagement, Konfliktmanagement, Zusammenarbeit und Motivation, Theorien und Strategien für Veränderungsprozesse) (IMIA: 3.9) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.9.3 |
Kapitel 3 |
Studierende können eine Projektdokumentation definieren, aufbauen und pflegen |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Methoden des Projektmanagements und Change Managements (insb. Projektplanung, Ressourcenverwaltung, Teammanagement, Konfliktmanagement, Zusammenarbeit und Motivation, Theorien und Strategien für Veränderungsprozesse) (IMIA: 3.9) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.9.4 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen Methoden und Werkzeuge für die Zusammenarbeit in Projekten und des Teammanagements und können diese anwenden. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Methoden des Projektmanagements und Change Managements (insb. Projektplanung, Ressourcenverwaltung, Teammanagement, Konfliktmanagement, Zusammenarbeit und Motivation, Theorien und Strategien für Veränderungsprozesse) (IMIA: 3.9) |
|
|
|
| ➔ |
3.1.9.5 |
Kapitel 3 |
Studierende kennen Methoden und Werkzeuge für das Qualitäts- und Risikomanagement in Projekten und können diese anwenden. |
|
Anwenden & Analysieren |
|
|
Methoden des Projektmanagements und Change Managements (insb. Projektplanung, Ressourcenverwaltung, Teammanagement, Konfliktmanagement, Zusammenarbeit und Motivation, Theorien und Strategien für Veränderungsprozesse) (IMIA: 3.9) |
|
|
|
| ➔ |
3.2.1.1 |
Kapitel 3 |
Studierende beherrschen die Grundlagen der Mengenlehre und Logik und können diese auf praxisorientierte Fragestellungen anwenden. |
|
Anwenden & Analysieren |
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Mathematik: Algebra, Analysis, Logik, diskrete Strukturen, numerische Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Kryptographie (IMIA: 3.10) |
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| ➔ |
3.2.1.10 |
Kapitel 3 |
Studierende beherrschen die Grundlagen der Kryptographie mit den in der Praxis häufig eingesetzten symmetrischen und asymmetrischen kryptographischen Verfahren und können diese Verfahren anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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Mathematik: Algebra, Analysis, Logik, diskrete Strukturen, numerische Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Kryptographie (IMIA: 3.10) |
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| ➔ |
3.2.1.2 |
Kapitel 3 |
Studierende beherrschen die Grundlagen der Analysis und können diese auf praxisorientierte Fragestellungen anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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Mathematik: Algebra, Analysis, Logik, diskrete Strukturen, numerische Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Kryptographie (IMIA: 3.10) |
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| ➔ |
3.2.1.3 |
Kapitel 3 |
Studierende beherrschen fortgeschrittene Methoden der Analysis und können diese auf praxisorientierte Fragestellungen anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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Mathematik: Algebra, Analysis, Logik, diskrete Strukturen, numerische Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Kryptographie (IMIA: 3.10) |
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| ➔ |
3.2.1.4 |
Kapitel 3 |
Studierende beherrschen die Grundlagen der Linearen Algebra und können diese auf praxisorientierte Fragestellungen anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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Mathematik: Algebra, Analysis, Logik, diskrete Strukturen, numerische Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Kryptographie (IMIA: 3.10) |
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| ➔ |
3.2.1.5 |
Kapitel 3 |
Studierende beherrschen die Grundlagen der Stochastik und können diese auf praxisorientierte Fragestellungen anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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Mathematik: Algebra, Analysis, Logik, diskrete Strukturen, numerische Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Kryptographie (IMIA: 3.10) |
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| ➔ |
3.2.1.6 |
Kapitel 3 |
Die Studierenden kennen die Grundlagen der Statistik und können diese unter Verwendung von Statistiksoftware anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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Mathematik: Algebra, Analysis, Logik, diskrete Strukturen, numerische Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Kryptographie (IMIA: 3.10) |
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| ➔ |
3.2.1.7 |
Kapitel 3 |
Die Studierenden beherrschen fortgeschrittene Verfahren der Statistik und können diese unter Verwendung von Statistiksoftware anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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Mathematik: Algebra, Analysis, Logik, diskrete Strukturen, numerische Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Kryptographie (IMIA: 3.10) |
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| ➔ |
3.2.1.8 |
Kapitel 3 |
Die Studierenden kennen die Grundlagen der numerischen Mathematik und können diese anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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Mathematik: Algebra, Analysis, Logik, diskrete Strukturen, numerische Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Kryptographie (IMIA: 3.10) |
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| ➔ |
3.2.1.9 |
Kapitel 3 |
Die Studierenden kennen die Grundlagen der diskreten Mathematik und können diese anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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Mathematik: Algebra, Analysis, Logik, diskrete Strukturen, numerische Mathematik, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Kryptographie (IMIA: 3.10) |
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| ➔ |
3.2.2.1 |
Kapitel 3 |
Die Studierenden kennen die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens in der Medizin. Sie kennen medizinische Studientypen, Prinzipien und Grundlagen von kontrollierten randomisierten Studien und von epidemiologischen Erhebungen und können diese bewerten. Sie können die Aspekte der Planung medizinischer Studien angemessen erfassen und anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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|
Biometrie, Epidemiologie und Forschungsmethoden in Medizin und Gesundheitsversorgung, einschl. Studiendesign (IMIA: 3.11) |
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| ➔ |
3.2.2.2 |
Kapitel 3 |
Studierende können die für Biometrie und Epidemiologie wichtigsten statistischen Auswertungsverfahren anwenden sowie die Ergebnisse schließender statistischer Verfahren insbesondere in Biometrie und Epidemiologie richtig interpretieren |
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Anwenden & Analysieren |
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|
Biometrie, Epidemiologie und Forschungsmethoden in Medizin und Gesundheitsversorgung, einschl. Studiendesign (IMIA: 3.11) |
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| ➔ |
3.2.3.1 |
Kapitel 3 |
Die Studierenden können Vorgehensmodelle und Erhebungsinstumente der medizinischen Wissensakquisition erläutern und in Trainingsszenarien anwenden. |
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Anwenden & Analysieren |
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|
Methoden der Entscheidungsunterstützung und ihrer Anwendung für die Patientenversorgung, Erhebung, Repräsentation und Verarbeitung von medizinischem Wissen, Konstruktion und Nutzung von klinischen Pfaden und Leitlinien (IMIA: 3.12) |
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| ➔ |
3.2.3.2 |
Kapitel 3 |
Die Studierenden können standardisierte Repräsentationsformate für medizinisches Wissen exemplarisch zum Aufbau von Wissensbasen nutzen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Methoden der Entscheidungsunterstützung und ihrer Anwendung für die Patientenversorgung, Erhebung, Repräsentation und Verarbeitung von medizinischem Wissen, Konstruktion und Nutzung von klinischen Pfaden und Leitlinien (IMIA: 3.12) |
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| ➔ |
3.2.3.3 |
Kapitel 3 |
Die Studierenden können evidenzbasierte Leitlinien und klinische Behandlungspfade auf der Grundlage von Standardformaten in eine auf Computern ausführbare Form bringen (operationalisieren). |
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Anwenden & Analysieren |
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Methoden der Entscheidungsunterstützung und ihrer Anwendung für die Patientenversorgung, Erhebung, Repräsentation und Verarbeitung von medizinischem Wissen, Konstruktion und Nutzung von klinischen Pfaden und Leitlinien (IMIA: 3.12) |
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| ➔ |
3.2.3.4 |
Kapitel 3 |
Die Studierenden können etablierte Verfahren des maschinellen Lernens (ML) bei der Implementierung entscheidungsunterstützender Systeme anwenden und die jeweiligen Stärken und Schwächen von ML-Verfahren und klassischer Wissensakquisition im medizinischen Kontext erläutern. |
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Anwenden & Analysieren |
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Methoden der Entscheidungsunterstützung und ihrer Anwendung für die Patientenversorgung, Erhebung, Repräsentation und Verarbeitung von medizinischem Wissen, Konstruktion und Nutzung von klinischen Pfaden und Leitlinien (IMIA: 3.12) |
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| ➔ |
3.2.3.5 |
Kapitel 3 |
Die Studierenden können soziotechnische Effekte der Einführung klin. Entscheidungsunterstützungssysteme in der Routine benennen, Methoden zu deren Messung und einschlägigen Ergebnissen erläutern und diese Effekte bei der Implementierung berücksichtigen. |
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Bewerten & Synthetisieren |
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Methoden der Entscheidungsunterstützung und ihrer Anwendung für die Patientenversorgung, Erhebung, Repräsentation und Verarbeitung von medizinischem Wissen, Konstruktion und Nutzung von klinischen Pfaden und Leitlinien (IMIA: 3.12) |
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| ➔ |
4.1.1.1 |
Kapitel 4 |
Die Studierenden können ein Vorhaben zeitlich strukturieren, sinnvoll kurz- und langfristige Zeitvorgaben setzen und einhalten und mit Verzögerungen umgehen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Selbstkompetenz |
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| ➔ |
4.1.1.2 |
Kapitel 4 |
Studierende können sich zum Lernen und zur persönlichen Weiterentwicklung motivieren, sich ausdauernd mit einem Gegenstand auseinandersetzen, auch mit Misserfolgen umgehen und achten auf ein gesundheitsförderliches Lern- und Arbeitsumfeld. |
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Anwenden & Analysieren |
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Selbstkompetenz |
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| ➔ |
4.1.1.3 |
Kapitel 4 |
Studierende können Rollen- und Geschlechterstereotype erkennen und damit kritisch umgehen und kennen die Bedeutung geschlechtersensibler Sprache. |
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Anwenden & Analysieren |
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Selbstkompetenz |
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| ➔ |
4.1.1.4 |
Kapitel 4 |
Studierende kennen die eigenen Fähigkeiten, Eigenschaften und Haltungen und können das eigene Verhalten in sozialen Situationen kritisch reflektieren. |
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Bewerten & Synthetisieren |
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Selbstkompetenz |
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| ➔ |
4.2.1.1 |
Kapitel 4 |
Studierende verstehen, dass wissenschaftliche Texte die Interaktion in der Wissensgemeinschaft symbolisieren und kennen die Grundstruktur eines wissenschaftlichen Texts. |
Kennen & Verstehen |
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Methodenkompetenz |
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| ➔ |
4.2.1.2 |
Kapitel 4 |
Studierende können Präsentationssoftware adäquat einsetzen, können eine Präsentation zielgruppengerecht gliedern und halten und können einen freien Vortrag halten. |
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Anwenden & Analysieren |
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Methodenkompetenz |
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| ➔ |
4.2.1.3 |
Kapitel 4 |
Studierende können englische Fachtexte und Präsentationen verstehen, können einen englischen Fachtext schreiben und eine englische Präsentation halten. |
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Anwenden & Analysieren |
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Methodenkompetenz |
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| ➔ |
4.2.1.4 |
Kapitel 4 |
Studierende können theoretische Sachverhalten zur Lösung von Praxisproblemen einsetzen und können eine Praxissituation vor dem Hintergrund von Theorien reflektieren. |
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Anwenden & Analysieren |
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Methodenkompetenz |
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| ➔ |
4.2.1.5 |
Kapitel 4 |
Studierende können Fachliteratur gezielt recherchieren, kennen einschlägige Fachdatenbanken und können sie nutzen, können Suchstrategien entwickeln, können Fachliteratur kritisch bezüglich Seriosität und Relevanz bewerten und können gefundene Informationen gezielt nutzen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Methodenkompetenz |
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| ➔ |
4.2.1.6 |
Kapitel 4 |
Studierende können ein eigene Vorhaben als Projekt erkennen und entsprechend systematisch planen und durchführen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Methodenkompetenz |
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| ➔ |
4.2.1.7 |
Kapitel 4 |
Studierende können über das eigene berufliche Selbstverständnis kritisch reflektieren, können über die gemachten Lernerfahrungen reflektieren, können das eigene Agieren in einer Situation kritisch reflektieren. |
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Bewerten & Synthetisieren |
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Methodenkompetenz |
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| ➔ |
4.2.1.8 |
Kapitel 4 |
Studierende können fachliche Probleme identifizieren und analysieren, können geeignete Methoden und Ansätze zur Lösung des Problems entwickeln und können alternative Lösungsansätze auch in Bezug auf ihre Risiken gegeneinander abwägen und auswählen. |
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Bewerten & Synthetisieren |
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Methodenkompetenz |
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| ➔ |
4.3.1.1 |
Kapitel 4 |
Studierende können mit anderen Personen zielgerichtet und wertschätzend zur Erfüllung einer Aufgabe zusammenarbeiten, können Spielregeln im Team definieren und einhalten, können in einem Team die Rollen benennen und sind bereit, eine Rolle übernehmen, können Probleme im Team erkennen und angemessen adressieren, können verschiedene Sichtweisen in interprofessionellen Teams als Ressource erkennen und nutzen, kennen wesentliche Phasen der Teambildung und können beschreiben, in welcher Phase sich ein Team befindet. |
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Anwenden & Analysieren |
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Soziale Kompetenz |
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| ➔ |
4.3.1.2 |
Kapitel 4 |
Studierende kennen übliche Gesprächsregeln in der professionellen Kommunikation, können eigene Standpunkte klar artikulieren und verteidigen, können Entscheidungsträgern von Handlungsnotwendigkeiten überzeugen, könnten Alternativen mit ihren Stärken und Schwächen darstellen und einen überzeugenden Handlungsvorschlag machen und können einem Gesprächspartner aktiv zuhören und dabei auch andere Standpunkte akzeptieren und eigene Fehler zugeben. |
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Anwenden & Analysieren |
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Soziale Kompetenz |
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| ➔ |
4.3.1.3 |
Kapitel 4 |
Studierende sind bereit, Verantwortung für die Leitung einer Gruppe zur Erreichung eines Zieles zu übernehmen, können ein Team auf ein gemeinsames Ziel hin motivieren, können die gemeinsame Arbeit in einem Team koordinieren und moderieren, kennen Persönlichkeitsstile und können diese bei Zuweisung von Rollen im Team berücksichtigen und kennen Methoden zur Vermeidung und Lösung von Teamkonflikten. |
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Anwenden & Analysieren |
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Soziale Kompetenz |
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| ➔ |
4.3.1.4 |
Kapitel 4 |
Studierende können Ursachen von Konflikten analysieren und können Lösungen für Konflikte vorschlagen und umsetzen. |
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Anwenden & Analysieren |
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Soziale Kompetenz |
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